Sie werden bemerken dass manche der eingestellten Artikel die Medizin, speziell Geriatrie und Neurologie betreffen. Mit diesen Beiträgen will ich nicht bahnbrechende Erfindungen zeigen sondern zum Nachdenken anregen, denn ich vermute, dass einige dieser Methoden eher Opfer als Erfolge bringen werden. Meine Forschungen und Recherchen im Gesundheitsbereich lassen mich nachdenklich werden, und dass Suizid-Hilfsorganisationen im Berner Inselspital legal Patienten "in den Tod begleiten" mag ein weiterer Denkanstoss sein (Der Bund, 23.2.2012).



zur SPAWP Presse Hauptseite
Suchmaschine
search engine by freefind advanced
Pressemappe Schweiz, mit Anteil von Berichten zur Zweitwohnungsinitiative





Österreichs Frühgeburtenrate "verheerend" 15 Mio. Frühchen weltweit, Situation verschlechtert sich weiter Frühgeborenes: Rate steigt weltweit ständig London/Wien (pte) Weltweit ist die Zahl der Frühgeburten in den vergangenen zehn Jahren angestiegen. Österreich hat nach den USA die zweitschlechteste Rate aller Industrieländer. Das geht aus dem am heutigen Mittwochabend veröffentlichten WHO-Bericht "Born too soon" http://pretermbirthreport.org hervor, der auf Grundlage der Fachmeinung von 100 Experten erstmals das Problem der Frühgeburten in Zahlen fasst. Jedes zehnte Kind - insgesamt rund 15 Mio. pro Jahr - kommt zu früh zur Welt. "Frühgeburt ist die zweithäufigste Ursache von Kindersterblichkeit, wird jedoch bisher von der Gesundheitspolitik völlig vernachlässigt", erklärt Berichts-Hauptautorin Joy Lawn im pressetext-Interview. Folge später Mutterschaft Absolute Prämiere ist die Auflistung der Frühgeburten nach Ländern. Malawi hält mit 18,1 Frühgeburten auf 100 Geburten den traurigen Rekord, gefolgt von anderen Ländern Afrikas südlich der Sahara. Indien ist mit 13 Prozent bzw. 3,5 Mio. Frühgeburten jährlich zahlenmäßig am häufigsten betroffen, doch auch die USA mit zwölf Prozent und Österreich mit 10,9 Prozent landen auf vorderen Plätzen, was Lawn als "verheerend" bezeichnet. Deutschland liegt bei 9,2 Prozent und die Schweiz mit 7,4 Prozent. Die niedrigste Frühgeborenenrate gibt es in Weisrussland (4,1 Prozent) sowie Ecuador, Lettland, Finnalnd und Kroatien (je rund fünf Prozent). Die WHO-Autoren vermuten mehrere Ursachen hinter dem allgemeinen Anstieg, die allerdings in Industrieländern anderer Natur sind als in armen Regionen. In Ländern des Südens dürften unnötig eingeleitete Geburten sowie frühe Kaiserschnitte eine Rolle spielen, dazu auch Infektionen, Malaria und HIV und die Rate an Teenager-Schwangerschaften. "In Europa spielt mit, dass Frauen länger auf ihr erstes Kind warten, des weiteren auch Diabetes, Rauchen und die Zunahme von Mehrlingsgeburten als Folge der Reproduktionsmedizin. Völlig erklärt ist die Entwicklung damit aber noch nicht", betont Lawn. Österreich sucht nach Ursachen Österreich muss sich erst Überblick über sein Frühgeburten-Problem verschaffen, zeigt eine pressetext-Anfrage bei Gesundheitsminister Alois Stöger http://bmg.gv.at . "Die Frühgeburtenrate liegt hierzulande deutlich über dem WHO-Empfehlungen. Derzeit erkundet eine Arbeitsgruppe des Obersten Sanitätsrates die Ursache und mögliche Instrumente des Gegenwirkens", erklärt Ministeriumssprecher Fabian Fußeis. Bereits Ende März hat Stöger angekündigt, das In-Vitro-Fertilisationsgesetzes ändern sowie das Fortpflanzungsmedizingesetz novellieren zu wollen, unter anderem da die Einsetzung mehrerer befruchteter Eizellen für Frühgeburten problematisch sei. Stiller Killer Deutlich unterschätzt wird das Problem Frühgeburt auch in seiner Tragweite: Weltweit zählt sie zu den größten heimlichen Killern mit einer Mio. Todesopfern jährlich, legt Lawn dar. "Fast jeder zweite Todesfall von Neugeborenen ist der eines frühgeborenen Kindes, womit die Frühgeburt in dieser Gruppe zweimal gefährlicher als Malaria und sechsmal mehr als AIDS ist." Doch auch Überlebende leiden oft an körperlichen oder neurologischen Störungen oder haben es beim Lernen schwerer, was Betroffenen, ihren Familien und der Gesellschaft teuer zu stehen kommt. Alarm schlagen die Forscher für die Überlebensrate: Während es in Industrieländern 90 Prozent der extremen Frühgeburten - also vor der 28. Schwangerschaftswoche geborene Kinder - schaffen, stirbt in Niedriglohnländern derselbe Prozentsatz. "Drei von vier Todesfällen bei Frühchen wären ohne große Kosten vermeidbar", sagt Lawn. 450.000 Leben jährlich könnte das Bekanntmachen der Kängaru-Technik retten, bei dem Hautkontakt zur Mutter das Kind warm hält, das Stillen erleichtert und die mütterliche Aufsicht verbessert (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20110921032 ). Weitere Maßnahmen wären Steroid-Injektionen bei frühen Wehen, antiseptische Cremes sowie Antibiotika gegen Infektionen. WHO/ www.spawp.org info@mediapress.us Dr.Pèeter W. Meier, CH-3775 Lenlk





Aktuell: Schweizweite Registrierung aller Tierhaltungen mit Klauentieren, Pferden, Geflügel, Bienen und Speisefischen
Bern, 12.04.2012 - Seit dem 1. Januar 2010 ist neben den Haltungen von Klauentieren (Tiere der Rinder, Schweine, Ziegen- und Schafgattung) auch die Registrierung der Haltungen von Pferden, Geflügel, Bienen oder Speisefischen obligatorisch– dies gilt auch für Hobbyhaltungen. Ziele dieser Erfassung, v.a. auch der Hobbyhaltungen, sind die Überwachung der Tiergesundheit, die Bekämpfung von Tierseuchen und die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln tierischer Herkunft.
Um Tierseuchen zu bekämpfen oder bei verunreinigten Lebensmitteln die Probleme bis in den Stall zurückverfolgen zu können, müssen die verantwortlichen Behörden wissen, wo welche Nutztiere stehen. Seit dem 1. Januar 2010 müssen deshalb schweizweit sämtliche Betriebe, die solche Tierarten halten, in einer zentralen Datenbank registriert werden. Dies betrifft auch die nicht-landwirtschaftlichen Pferde-, Geflügel-, Speisefisch- und Bienenbetriebe.
Die zu registrierenden Daten werden jeden Frühling im Rahmen der bestehenden koordinierten landwirtschaftlichen Betriebsdatenerhebung erhoben.
Bis heute sind noch nicht alle Betriebe erfasst. Tierhaltende von Klauentieren, Pferden, Geflügel, Speisefischen oder Bienen, welche bis Anfang Mai kein Formular zur Betriebsdatenerhebung erhalten haben, sollen sich bei den Kantonalen Koordinationsstellen, welche für die Betriebsdatenerhebung verantwortlich sind, melden. Die Adressen dieser Koordinationsstellen sind unter www.bvet.admin.ch >Registrierung der Tierhaltungen abrufbar. Zu beachten sind auch die entsprechende Informationen seitens der kantonalen Veterinär- und Landwirtschaftsämter.
Hinweis:
Pferderegistrierung: Der Countdown läuft
Wer ein Pferd, ein Pony oder einen Esel besitzt und das Tier noch nicht registriert hat, sollte dies demnächst tun. Bis spätestens Ende Jahr müssen alle Pferde registriert sein. An der BEA/Pferd 2012 haben Pferde-Eigentümer und –Eigentümerinnen jetzt Gelegenheit ihre Tiere zu registrieren. Besuchen Sie den Agate-Stand, wo Ihr Pferd im Nu in der Datenbank erfasst wird. Einfacher geht’s nicht. Den Pferdepass (sofern vorhanden), die TVD-Nummer des Stalles, in dem das Tier steht (wichtig!), und etwas Zeit ist alles, was Sie mitbringen müssen.
BEA/Pferd 2012 - 27. April bis 6. Mai auf dem Messegelände in Bern
Sie finden den Agate-Stand beim Messebüro in der Halle 685, am Stand B021.
Adresse für Rückfragen:
Regula Kennel, Mediensprecherin BVET
Tel: 031 323 84 96
Herausgeber:
Bundesamt für VeterinärwesenInternet: http://www.bvet.admin.ch





Recht oder Unrecht, oder was ist recht respektive wo kann man Recht bekommen. Eine Studie seit 2008 nimmt langsam Formen an, we stay in touch.





Esparsette – eine interessante Leguminose für den Futterbau ?
Changins, 26.03.2012 - Die Esparsette ist eine anspruchslose und futterbaulich interessante Leguminose, die durch ihre hohen Tanningehalte auf zunehmendes Interesse stösst. Agroscope prüfte von 2008 bis 2010 drei Zuchtsorten von Esparsette, darunter die Neuzüchtung Perdix, die neu auf die Sortenliste der empfohlenen Futterpflanzen aufgenommen wurde. Die Esparsette ist die typische Pflanze flachgründiger, leicht durchlässiger und kalkhaltiger Böden. Sie liebt sonnenexponierte Lagen, ist aber dennoch sehr robust. Dank ihrer tiefen Wurzeln erträgt sie auch Trockenperioden ohne Probleme. Wie alle anderen Leguminosen ist sie in der Lage, Stickstoff aus der Luft zu fixieren und im Boden anzureichern. Die Esparsette besitzt ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Energiewert und Eiweiss-Gehalt und liefert ein Futter, welches nicht nur vom Rindvieh, sondern auch von Pferden und Ziegen besonders geschätzt wird. Die Esparsette ist recht nutzungselastisch, erträgt aber nicht mehr als maximal 3 Schnitte pro Jahr. Man findet sie deshalb vorwiegend in Mähwiesen, die für die Dürrfuttergewinnung bestimmt sind.
Neben ihren agronomischen Vorzügen verfügt die Esparsette über hohe Gehalte an Tanninen. Diese wirken dem Befall durch gastrointestinale Nematoden vorbeugend entgegen und leisten so einen direkten Beitrag bei der Parasitenbekämpfung der Wiederkäuer. Auch in der Fütterung können Tannine vorteilhafte Wirkungen haben, indem sie den Proteinabbau im Pansen hemmen. Geschätzt wird die Esparsette desweiteren auch bei Imkern, da ihre Blüten eine attraktive Tracht für die Honigbienen bilden.
Man unterscheidet zwei Formen von Esparsette:
•Die gewöhnliche, nur einmal blühende Esparsette ist ausdauernd, liefert aber nur einen Schnitt pro Jahr. Zu dieser Gruppe gehören die meisten einheimischen Ökotypen. Verwendet wird sie in Mischungen für blumenreiche
•Die mehrmals blühende Esparsette ist ertragreicher und konkurrenzstärker als der gewöhnliche Typ, aber nicht ausdauernd. Verwendet wird sie in wenig intensiv genutzten Kleegrasmischungen mit maximal drei Schnitten für eine Dauer von drei Jahren.
Die mehrschnittige Esparsette wird seit längerem auchzüchterisch bearbeitet. Das Sortenangebot ist aber sehr beschränkt, weshalb die Zuchtsorten nur in Abständen von 6 bis 9 Jahren einer Sortenprüfung unterzogen werden. Von 2008 bis 2010 prüfte Agroscope in vergleichenden Sortenversuchen drei Sorten von Esparsette: Die bereits empfohlenen Sorten Perly und Višnovský sowie die neue von ART gezüchtete Sorte Perdix. Letztere schnitt bei den meisten Eigenschaften ähnlich ab wie die Sorte Perly, mit leichten Vorteilen hinsichtlich Ertrag und Konkurrenzkraft. Perdix wurde aus zwei Gründen neu in die Liste der empfohlenen Sorten für Futterpflanzen aufgenommen: Einerseits weist sie im Vergleich mit den Standardsorten höhere Tanningehalte auf, anderseits wird dadurch das eher dürftige Sortenangebot bei der Esparsette um eine zusätzliche empfohlene Sorte erweitert.
Die Esparsette wird heute vor allem auf Bio-Betrieben meistens in Reinsaat angebaut. Zur Zeit existiert noch keine Standardmischung, in welcher eine der drei empfohlenen Sorten enthalten ist. Mit der steigenden Häufigkeit ausgeprägter Trockenperioden dürfte die Entwicklung von Mischungen mit Esparsette auf zunehmendes Interesse stossen.
rainer.frick@acw.admin.ch
+41 (0)22 363 46 87
SPAWP-mediapress, Dr. Peter W. Meier, www.spawp.org





Sommerzeit lässt Körperuhr falsch ticken
Expertenrat: Morgens möglichst bald an die Sonne gehen!
Heidelberg (pte/24.03.2012/06:05) Mit dem Beginn der Sommerzeit wiederholt sich das alljährliche Spiel: Verschlafene Schüler, ausbleibende Leistung am Morgen und erhöhte Unfallgefahr im Verkehr sind die üblichen Begleiter der kommenden Tage und Wochen. Der Körper braucht zur Umstellung deutlich länger als die Armbanduhr, erklärt der Chronobiologe Christoph Randler von der PH Heidelberg http://ph-heidelberg.de . "Die Innenwahrnehmung der Zeit und der Sonnenstand stimmen plötzlich nicht mehr überein. Die Umstellung dauert bei manchen bis zu drei Wochen", so der Experte im pressetext-Interview.
Nachteulen leiden am meisten
Wie sehr man den Wechsel empfindet, hängt stark vom Typus ab. "Frühaufsteher, sogenannte Lerchen, tun sich beim Wechsel zur Sommerzeit leichter als Nachteulen, wobei beim Wechsel in die Winterzeit das Umgekehrte gilt", sagt Randler. Problematisch sind die kommenden Tage deshalb besonders für Jugendliche, da sie aufgrund biologischer Vorgänge in der Pubertät (pressetext http://pressetext.com/news/20090422016 ) ohnehin eher abendaktiv sind, wodurch ihre Leistungsfähigkeit am Morgen durch die Zeitumstellung noch zusätzlich leidet.
Zur schnelleren Umgewöhnung rät Randler, morgens möglichst bald ans Tageslicht zu gehen. "Besonders die Blauanteile des Lichts aktivieren die Aufwachhormone wie etwa Cortisol und geben dem Körper das Signal: Es ist Tag! Abends sollte man genau diesen Blaulicht-Anteil vermeiden, was etwa durch ein gezieltes Wegschalten am Bildschirm gelingt." Schonend geht es auch, indem man Schlaf- und Essgewohnheiten möglichst schrittweise nach vorne verlegt.
Keine Vorteile
Bis Ende des 19. Jahrhunderts lebten die Menschen in Europa noch im Einklang mit dem Sonnentag, wobei die lokale Kirchturmzeit Orientierung gab. Mit dem Durchbruch der Eisenbahn gab es ab 1893 die einheitliche Zeitzone einer mitteleuropäischen Zeit. Die Umstellung der Uhrzeit im Sommerhalbjahr, die es im Deutschen Reich und Österreich-Ungarn ab 1916 mit Unterbrechungen immer wieder gab, führten die EG-Länder infolge der Ölkrise ab 1977 und die Schweiz 1981 ein. Heute stellt man die Uhren außer in der EU auch in 38 weiteren Staaten zweimal jährlich um.
Die Forderungen für eine Rücknahme der Sommerzeit mehren sich jedoch. In Russland und Türkei wird 2012 erstmals nicht mehr die Uhr verstellt. Den beabsichtigten Energiespareffekt gibt es gar nicht, hat das deutsche Umweltbundesamt unlängst gezeigt. In der EU ist die Diskussion seit einer Debatte 2007 jedoch wieder abgeflaut. Randler plädiert weiter für die Abschaffung. "Die Zeitumstellung bringt kaum Vorteile. Allerdings sollte man besser die Sommerzeit beibehalten als die Winterzeit - nur etwa die Schule im Winter später beginnen lassen."





Qualitätsentwicklung in der Akutversorgung bei Spitälern im Kanton Bern (QABE): Thrombolyse hilft Patientinnen und Patienten mit Hirnschlag

Rund 45 Prozent der Patientinnen und Patienten, die in einem bernischen Spital behandelt wurden, konnten ein Jahr nach dem Hirnschlag den Alltag selbständig bewältigen. Dies zeigt eine im Rahmen der Qualitätsentwicklung in der Akutversorgung im Kanton Bern (QABE) durchgeführte Studie. Dieses Ergebnis könnte verbessert werden, wenn die Patientinnen und Patienten rasch nach den ersten Symptomen in einem Spital mit einer Thrombolyse behandelt werden. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion lässt die Erkenntnisse der Studie in die Versorgungsplanung einfliessen.
Der Hirnschlag ist in westlichen Industrienationen die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache einer Behinderung im Erwachsenenalter. Beim Hirnschlag kommt es durch einen plötzlichen Verschluss eines Hirngefässes zu einem Hirninfarkt. In der Schweiz fehlten bislang Daten über das Schicksal von Patientinnen und Patienten, die aufgrund eines Hirnschlags hospitalisiert wurden. Das Spitalamt der Gesundheits- und Fürsorgedirektion beobachtete ausserdem eine überdurchschnittlich hohe Sterblichkeit der Berner Bevölkerung bei Hirnschlag. Eine durch QABE (Qualitätsentwicklung in der Akutversorgung bei Spitälern im Kanton Bern) initiierte und in Zusammenarbeit mit dem Inselspital und der Universität Bern sowie dem Verein Outcome durchgeführte Studie mit dem Titel «Impact of Thrombolysis on Stroke Outcome at 12 Months in a Population: The Bern Stroke Project» zeigt nun erstmals Daten auf. An der Studie beteiligten sich alle grossen Spitäler im Kanton Bern. Untersucht wurden Patientinnen und Patienten, die im Jahre 2008 innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Symptome eines Hirnschlages in einem bernischen Spital hospitalisiert wurden. Ein Jahr nach einem Hirnschlag waren 44.6 Prozent der Patientinnen und Patienten im Alltag selbständig, 28 Prozent waren auf Hilfe angewiesen und 27,4 Prozent gestorben. Patientinnen und Patienten mit leichten Hirnschlagsymptomen, jüngere Patienten, und Patienten ohne Begleiterkrankungen hatten ein geringeres Risiko, am Hirnschlag zu sterben oder im Überlebensfall relevant behindert zu bleiben.
Die Studie zeigt auf, wie das Schicksal von Hirnschlagpatienten positiv beeinflusst werden kann: Patientinnen und Patienten, bei denen innerhalb der ersten sechs Stunden nach Symptombeginn das verschlossene Gefäss mit Hilfe eines Medikaments oder Katheters wieder eröffnet werden konnte (Thrombolyse), hatten auch nach Berücksichtigung von Alter, Geschlecht, Schweregrad des Hirnschlags und Begleiterkrankungen ein besseres Schicksal als Betroffene, die nicht auf diese Weise behandelt wurden. Die Chance, nach einem Jahr im Alltag wieder selbständig zu sein, war bei Patientinnen und Patienten mit einer Thrombolyse 1.6fach höher als bei denjenigen ohne Thrombolyse. Die Wirksamkeit der Thrombolyse war bereits vorgängig in grossen Studien belegt worden, jedoch konnte mit dieser bernischen Studie erstmals nachgewiesen werden, dass sich dies auch auf eine gesamte Bevölkerungsgruppe und Versorgungsregion übertragen lässt.
Im Jahre 2008 wurden nur 13 Prozent der Hirnschlagpatienten in einem bernischen Spital mit einer Thrombolyse behandelt. Eine solche Behandlung kann allerdings nur in den ersten sechs Stunden nach Beginn der Hirnschlagsymptome durchgeführt werden und bei vielen Patientinnen und Patienten ist das Zeitfenster bei Spitaleintritt bereits verstrichen. Aufklärungskampagnen sind daher dringend notwendig, damit mehr Patienten und Angehörige die Hirnschlagsymptome rechtzeitig erkennen und ohne Zeitverzögerung den Haus- oder Notfallarzt oder die Ambulanz (144) alarmieren. Dadurch könnten nicht nur den Patienten Behinderungen und ihnen und ihren Angehörigen viel Leid erspart werden, sondern auch die Kosten im Gesundheits- und Sozialwesen relevant gesenkt werden. Darüber hinaus wollen die bernischen Spitäler und die Gesundheits- und Fürsorgedirektion durch den Aufbau von Netzwerken zwischen den Spitälern die Akutversorgung von Hirnschlagpatienten verbessern, damit diese Behandlung auch Patientinnen und Patienten aus ländlichen Regionen ermöglicht werden kann. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion lässt die Erkenntnisse der Studie auch in die Versorgungsplanung einfliessen, damit die Situation für die Hirnschlagpatienten verbessert werden kann. Neben der Behandlung mit Thrombolyse hat die Prävention von Hirnschlägen eine entscheidende Bedeutung: in früheren Studien konnte bereits gezeigt werden, dass die Behandlung der Risikofaktoren (z.B.: hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit, etc.) das Risiko, einen Hirnschlag überhaupt zu erleiden, senken kann.





BAFU - Neue Publikation: Forschungskonzept Umwelt für die Jahre 2013–2016 - Schwerpunkte, Forschungsbereiche und prioritäre Forschungsthemen
Bern, 19.03.2012 - Umweltforschung bildet eine wichtige Grundlage für eine wirksame Umwelt- und Ressourcenpolitik und leistet einen Beitrag bei der Früherkennung von Umweltproblemen, bei der Entwicklung von innovativen umweltschonenden Technologien sowie der Beurteilung von Chancen und Risiken von neuen Technologien. Die Umweltforschung des BAFU konzentriert sich auf praxisnahe Projekte, deren Ergebnisse von Politik und Verwaltung direkt für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigt werden. Das Forschungskonzept Umwelt 2013–2016 zeigt die fünf Schwerpunkte und die 18 Forschungsbereiche des BAFU mit ihrem konkreten Forschungsbedarf auf.
Download: http://www.bafu.admin.ch/UW-1206-D
Bundesamt für Umwelt BAFU





SPAWP möchte noch mehr Pressemeldung (Eigenproduktion) hier klicken





Illegaler Organhandel beutet Ärmste aus
Bangladesch: Mittellose verkaufen Nieren für wenig Geld
Michigan/Frankfurt (pte/) Illegale Organverkäufe sind weltweit stark am zunehmen. Speziell in Entwicklungsländern kommt es immer häufiger vor, dass ärmere Menschen ein Organ - Niere, Leber oder sogar Teile der Hornhaut - aus Geldnöten an Empfänger in Industrieländer verkaufen. Wie dies in der Praxis abläuft, hat der Anthropologe Monir Moniruzzaman von der Michigan State University http://www.msu.edu untersucht - und soeben in einem Bericht veröffentlicht.
Bestechung zugunsten der Reichen
Moniruzzaman ermittelte ein Jahr lang verdeckt im illegalen Organhandel-Markt von Bangladesch. Er interviewte dabei unter anderem 33 Menschen, die ihre Niere auf dem Schwarzmarkt für Dumpingpreise verkauft haben. Häufig bekamen diese Menschen, die ihre Organe aus dringender Geldnot verscherbeln, nicht die Summe, auf die sie sich mit dem Käufer geeinigt hatten.
Ärzte, Krankenhäuser, Beamte oder Pharmaunternehmen verschliessen ihre Augen und werden in der Regel von Organ-Maklern bestochen. Über derartige Mittelmänner gelangen die Körperteile von Bangladesch in die USA, in den Nahen Osten oder nach Europa, auch Deutschland und Österreich sind unter den Empfängerländern. "Das ist eine schwere Form der Ausbeutung verarmter Menschen, deren Körperorgane auf dem Markt zu Waren geworden sind - nur um das Leben der wenigen Reichen zu verlängern", ärgert sich Moniruzzaman.
Delikt in Europa
In Deutschland wurde nie ein Fall von Organhandel bekannt, heißt es bei der Deutschen Stiftung für Organtransplantation http://dso.de . "Der Organhandel ist nach dem Transplantationsgesetz in Deutschland unter Strafe gestellt", sagt Christine Gehringer, Sprecherin der Stiftung, auf pressetext-Anfrage.
Suche per Zeitungsannonce
Die Organ-Makler ködern ihre Opfer durch Anzeigen in der Zeitung, dokumentierte Moniruzzaman durch 1.200 derartige Anzeigen. Den Verarmten wird teils für eine gespendete Niere ein Visum für die USA in Aussicht gestellt. Doch auch den Geldversprechen gelingt es oft, Verzweifelte zu locken: Nieren werden in Bangladesch um 1.400 Dollar gehandelt. 78 Prozent der Bevölkerung verfügen über weniger als zwei Dollar pro Tag.
SPAWP mediapress www.spawp.org Dr. Peter W. Meier, CH-3775 Lenk

Hinweis der SPAWP Medienagentur:
Im Zusammenhang mit diesem Beitrag weisen wir auf eine bei uns laufende Recherche hin, welche interessante Zahlen verspricht über die Anzahl der Organspender die nie zur Spende gekommen sind, bedingt durch die geopgrphische Lage der Schweizer Spendezentren. Wer nicht am richtigen Ort tödlich verunfallt wird einfach bestattet
Dr. Peter W. Meier





Krebs-Angst und Wegsehen erhöhen Sterberate
Mangelndes Wissen über mögliche Symptome - Vorsorge wichtig
London (pte/) Tausende Menschen sterben allein in Großbritannien unnötigerweise, weil sie zu viel Angst haben, erste Symptome einer Krebserkrankung gegenüber ihrem Arzt zu erwähnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Cancer Research UK http://cancerresearchuk.org , an der 2.000 Personen teilgenommen haben. Rund 40 Prozent zögern eine Untersuchung aus Angst vor einer möglichen Diagnose hinaus. 11.500 weniger Todesfälle
Laut den Experten ist eine möglichst frühe Diagnose für eine entsprechendle Behandlung von Krebs von entscheidender Bedeutung. Daten legen nahe, dass rund 11.500 Todesfälle verhindert werden könnten, wenn Großbritannien der besten Überlebensrate bei Krebs entspräche. Peter Johnson von Cancer Research UK betont, dass gerade diese Umfrage zeigt, wie viel noch beim Bewusstsein der Menschen in Hinblick auf die ersten Anzeichen von Krebs zu tun sei.
Die Studie zeigt aber auch, dass ein Viertel der Patienten den Besuch beim Arzt hinauszögert, aus Angst sie könnten seine Zeit verschwenden. Viele wissen auch nicht, welche Symptome auf eine Krebserkrankung hinweisen. Mehr als drei Viertel derjenigen, die ersucht wurden, mögliche Warnzeichen aufzulisten, nannten weder Schmerzen, Husten noch Probleme mit dem Darm oder der Blase. Bei mehr als zwei Drittel fehlten Krebs-Angst und Wegsehen erhöhen Sterberate
Auf Veränderungen reagieren
Johnson zufolge haben alle Menschen Angst vor der Diagnose Krebs. "Die Menschen müssen aber wissen, dass eine frühe Diagnose die Überlebenschancen deutlich verbessert. Treten ungewohnte Veränderungen des Körpers auf, ist es das Beste zum Arzt zu gehen und sich untersuchen zu lassen. In vielen Fällen handelt es sich nicht um Krebs. Trotzdem sollte man dieses Risiko nicht eingehen."
Cancer Research UK versucht derzeit gemeinsam mit der Supermarktkette Tesco http://tesco.com zehn Mio. Pfund für die Finanzierung von 32 Forschungsprojekten zur Frühdiagnose von Krebs im ganzen Land aufzubringen, berichtet die BBC. Folder mit Informationen zu ersten Anzeichen von Krebs werden an den Kassen aufliegen.
www.spawp.org Dr. P.W. Meier, 3775 Lenk





(pte)Depression: Gedächtnisdefizite heilbar
Aminosäure gibt Patienten gutes Erinnerungsvermögen zurück
Stockholm/Hildesheim (pte/01.03.2012/11:30) Depressive leiden häufig an Gedächtnisdefiziten. Dem wollen Forscher aus Schweden entgegenwirken: "Wir konnten Gedächtnisstörungen bei depressiven Ratten heilen, indem wir ihnen die Aminosäure D-Serin verabreicht haben", sagt Mia Lindskog vom Karolinska Institutet Department of Neuroscience http://ki.se . Ob die pharmalogische Therapie auch beim Menschen hilfreich ist, muss noch erforscht werden.
Tests an Ratten
"Depressive neigen zum Grübeln und das besetzt ihren Speicher", sagt Johannes Michalak, Psychologe bei der Stiftung Universität Hildesheim http://uni-hildesheim.de , gegenüber pressetext. Das komme aber nur vor, wenn die Situation für den depressiv Erkrankten unstrukturiert erscheint. Michalak hält bei leichten und mittleren Depressionen eine Therapie als geeignete Maßnahme. "Durch eine Psychotherapie kann zumindest das Grübeln reduziert werden, die Defizite im Gedächtnis zeigen sich dann nicht mehr", sagt er.
Forscherin Lindskog und ihr Team verwendeten Ratten, die speziell mit einer Disposition für eine Depression gezüchtet wurden. Die depressiven Ratten wurden mit normalen Laborratten verglichen. Die Tests prüften das Gedächtnis der Tiere. Die Forscher untersuchten auch die synaptische Aktivität im Hippocampus der Ratten, einem Teil des Gehirns, der eine wichtige Rolle bei der Erinnerung spielt.
Mögliches Medikament
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die synaptischen Aktivitäten in den Gehirnen der depressiven Ratten wesentlich höher waren als in der Kontrollgruppe. Allerdings reagierten die Gehirne erkrankter Ratten kaum, wenn die Forscher versuchten, sie über äußere Reize zu stimulieren. Nur wenn den Nagetieren D-Serin verabreicht wurde, verbesserte sich die Gehirnleistung der depressiven Ratten. "D-Serin scheint ein Kandidat für ein neues Medikament zu sein", sagt Lindskog.
www.spawp.org – Dr. Peter W. Meier, 3775 Lenk




Schlaftabletten: Erhöhtes Sterberisiko möglich ??
Ursachen für Zusammenhang in Großbritannien noch nicht erforscht??
Schlaftabletten: Folgen bleiben umstritten!!
Jackson/San Diego (pte/28.02.2012/10:00) Schlaftabletten, die in Großbritannien eingenommen werden, scheinen mit einem höheren Sterberisiko in Zusammenhang zu stehen. Forscher des Jackson Hole Centre for Preventive Medicine http://jhcpm.com und des Scripps Clinic Viterbi Family Sleep Centre http://scripps.org haben die Daten von über 10.000 Patienten, die Medikamente wie Temazepam einnahmen, mit jenen von 23.000 vergleichbaren Patienten verglichen, die sie nicht einnahmen. Ergebnis: Das Sterberisiko war bei jenen, die Schlaftabletten schluckten, rund vier Mal höher.
Keine direkte Gefahr
Experten wie Malcolm Lader vom King's College London http://kcl.ac.uk betonen, dass diese Studienergebnisse ein mögliches Risiko aufzeigten. Der Beweis für eine tatsächliche Gefahr fehlt jedoch immer noch, berichtet die BBC. 2010 wurden allein in England 2,8 Mio. Rezepte für Temazepam und fast 5,3 Mio. für andere verbreitete Schlafmittel wie Zopiclon ausgestellt. Mehr als 725.000 Rezepte galten für Zolpidem und mehr als 9.400 für Zaleplon, zwei weitere Medikamente aus der gleichen Familie.
Für die aktuelle Studie wurde eine ganze Reihe von Schlaftabletten untersucht. Dazu gehörten auch Medikamente, die in Großbritannien eingesetzt werden wie Benzodiazepine (Temazepam und Diazepam), Nicht-Benzodiazepine (Zolpidem, Zopiclon und Zaleplon), Barbiturate und sedativ wirkenden Antihistaminika. Es zeigte sich, dass Patienten, denen diese Medikamente verschrieben wurden, 4,6 Mal so wahrscheinlich innerhalb eines Zeitraumes von 2,5 Jahren starben als Menschen, die keine derartigen Präparate einnahmen.
Weitere Analysen nötig
Insgesamt starb einer von 16 Patienten der ersten Gruppe. Das entspricht 638 von 10.531 Patienten. In der zweiten Gruppe starb eine von 80 Personen. Das entspricht 295 Todesfällen bei 23.674 Patienten. Das erhöhte Risiko war von anderen Erkrankungen wie Erkrankungen des Herzens oder der Lunge unabhängig. Faktoren wie Rauchen oder Alkoholkonsum spielten ebenfalls keine Rolle.
Laut den Wissenschaftlern ist derzeit nicht geklärt, warum das Sterberisiko bei Menschen die Schlaftabletten einnehmen, höher sein dürfte.
Diese Medikamente sedieren jedoch und damit dürfte es leichter zu Stürzen und anderen Unfällen kommen. Die Tabletten können auch das Atemmuster während des Schlafs verändern und wurden mit einem erhöhten Selbstmordrisiko in Zusammenhang gebracht. Die aktuelle Studie legt nahe, dass jene, die die meisten Schlaftabletten schluckten, auch einem größeren Krebsrisiko ausgesetzt waren.
Die Wissenschaftler argumentieren, dass die geringen Vorteile dieser Medikamente, die von Gruppierungen ohne finanzielle Interessen kritisch beurteilt würden, erhebliche Risiken nicht rechtfertigten. Auch ein kurzfristiger Einsatz könnte nicht zu rechtfertigen sein. Lader betonte, dass es aufgrund dieser Forschungsergebnisse keinen Grund für eine Panik gibt. Die Ergebnisse dieser Studie müssten mit einem anderen Sample wiederholt werden. Erst dann könne man wirklich ein Urteil abgeben.
Details der Studie wurden in BMJ Open http://bmjopen.bmj.com veröffentlicht.
www.spawp.org Dr. Peter W. Meier, Lenk





Bildung der Eltern beeinflusst Psyche Mehr Depressionen in Familien aus niedrigem Bildungsniveau
Quebec/Linz (pte/30.01.2012/06:15) Depressionen haben viele Faktoren - und manche davon werden erst bei näherer Betrachtung erkennbar. Der Bildungsabschluss der Eltern ist einer davon, wie kanadische Forscher nun in einer 29-jährigen Langzeitstudie herausgefunden haben. In der Zeitschrift "Social Science & Medicine" berichtet das Team Amélie Quesnel-Vallée von der McGill University http://mcgill.ca , dass niedrige Bildung das Risiko für die Kinder erhöht, im Erwachsenenalter an psychischen Erkrankungen zu leiden.
Umgang mit Gefühlen entscheidet
"Vor psychischen Krankheiten ist ein Mensch dann besonders geschützt, wenn er gut mit Emotionen umgehen kann. Hier hat die Bildung der Eltern hohen Einfluss", erklärt Eva Mückstein, Präsidentin des Bundesverbands für Psychotherapie http://psychotherapie.at , im pressetext-Interview. Emotionale Bildung und Kompetenz geschieht vor allem, wenn von Klein an Gefühle angesprochen und Beziehungen reflektiert werden sowie Konflikfähigkeit vermittelt wird. "Gebildeten Eltern gelingt dies in der Regel besser", erklärt die Psychotherapeutin.
Schutzfaktor Studium
Die kanadischen Forscher analysierten Daten der "National Longitudinal Survey of Youth 1979" (NLSY79), für die über 12.000 Personen, die im Jahr 1979 zwischen 14 und 22 Jahren alt waren, drei Jahrzehnte lang jedes Jahr interviewt wurden. Das Augenmerk lag dabei besonders bei den Aspekten der eigenen Bildung und jener der Eltern, dem Haushaltseinkommen und bei depressiven Symptomen. Das Ergebnis: Die wenigsten psychischen Krankheiten traten bei den Erwachsenen auf, deren Eltern ein hohes Bildungsniveau erreicht hatten. Zugleich war auch das Gegenteil der Fall.
Gleicher Zugang wichtig
"Zum größten Teil dürfte dieser Effekt darauf zurückgehen, dass Eltern mit höherer Bildung auch Kinder mit besserer Bildung haben, die infolge bessere Berufe ergreifen", so Quesnel-Vallée. Das Hochklettern an der sozialen Leiter, dessen Wurzel in der Bildung der Eltern begründet ist, hat großen Einfluss auf die mentale Gesundheit. Das müsse die Politik ernst nehmen und benachteiligte Kinder stärker fördern. "Gleicher Zugang aller zur Bildung durchbricht den Teufelskreis von schlechtem Sozialstatus und schlechter psychischer Gesundheit."
Mückstein betont die Bedeutung der förderlichen Umgebung für Kinder bei sozialer Benachteiligung. "Je schlechter der Sozialstatus, desto wichtiger werden äußere Einflüsse als Schutzfaktoren. Für betroffene Kinder und Familien ist es wichtig, hilfreiche Hände vorzufinden."
Originalartikel unter http://dx.doi.org/10.1016/j.socscimed.2011.10.038
www.spawp.org – Dr. Peter Meier, Lenk




Bauchspeicheldrüsenkrebs: Mittel vor Durchbruch
MRK003 in Kombination mit Chemotherapie an Patienten getestet
Cambridge (pte/21.02.2012/10:00) Wissenschaftler der University of Cambridge http://www.cam.ac.uk haben eigenen Angaben nach vielleicht eine neue Waffe im Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs gefunden. Erste Tests einer experimentellen Kombination von Medikamenten sind vielversprechend verlaufen. Gemcitabin, ein in der Chemotherapie eingesetztes Medikament, setzt gemeinsam mit dem neuen Medikament MRK003 eine Reihe von Ereignissen in Gang, die zumindest bei Studien mit Mäusen am Ende zum Absterben der Krebszellen führen.
Tumore deutlich verkleinert
Derzeit finden erste Tests mit Patienten statt. Die von Cancer Research UK http://cancerresearchuk.org finanzierte Studie wird in Cambridge durchgeführt. Der 41-jährige Richard Griffiths nimmt seit seiner Diagnose im Mai 2011 an der Studie teil. "Nach sechs Behandlungseinheiten hat der Scan gezeigt, dass sich die Tumore verkleinert haben."
Cancer Research UK setzt Prioritäten auf die Erforschung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, da die Überlebenschancen noch immer bedrückend gering sind. Bei rund 8.000 Menschen in Großbritannien wird jährlich Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Damit ist diese Krebsform die fünfthäufigste Todesursache durch Krebs. Die Überlebensraten sind in Relation zu anderen Krebserkrankungen sehr gering.
Weitere Forschungen nötig
Der Zeitraum zwischen der Diagnose und dem Tod ist typischerweise kurz, weniger als sechs Monate vergehen. Die neuesten Daten aus England zeigen, dass rund 16 Prozent der Patienten zwölf Monate nach der Diagnose noch leben. Laut dem leitenden Wissenschaftler Duncan Jodrell werden die Studienergebnisse jetzt in einer klinischen Studie überprüft.
Es werde jedoch noch einige Zeit dauern, bis genaue Aussagen über die Wirksamkeit gemacht werden können. Insgesamt sollen rund 60 Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs an der ersten Phase-III-Studie teilnehmen.
www.spawp.org – Dr.Peter W. Meier




Negativartikel über Vitalstoffe: Vitaminlügen oder Statistiklügen?
Zitierte Studien oft mit Schwachstellen - Qualität selten untersucht
Zürich (pts/16.02.2012/07:00) Fast jede Zeitung greift derzeit das Thema Vitalstoffe auf - meist kommen die Vitalstoffe dabei nicht gut weg. Vergleicht man allerdings die Artikel, wird man den Verdacht nicht los, dass da einer vom anderen abschreibt.
Der Spiegel schreibt in seinem aktuellen Titelbeitrag:
"Die Vitamin-Lüge" unter anderem: Es sei erstaunlich, "dass vor allem Akademiker und Menschen mit einem höheren sozioökonomischen Status Vitalstoffe nehmen". Erstaunlich ist wohl eher, wie unbekümmert Millionen von Menschen, die ihre Gesundheit ernst nehmen, in den Reportagen für dumm erklärt werden.
Wie relevant sind solche Studien?
"Kopenhagener Forscher hätten in Metastudien nachgewiesen, dass die regelmässige Einnahme von antioxidativen Vitaminen die Mortalität erhöht", wird in den genannten Artikeln zitiert. Gute Metastudien umfassen Tausende von Beobachtungs- und klinische Studien. Für die "Kopenhager Studie" wurden lediglich 67 Studien ausgewählt und ausgewertet. Man kann in jeder Meta-Studie die unterschiedlichsten Resultate herausfiltern. Das ist die grösste Schwachstelle von Metastudien.
Wer und was genau wird in einer Studie untersucht?
Viele dieser Studien haben ganz andere Fragestellungen als Vitalstoffe, häufige solche mit Medikamenten. Die Studienteilnehmer sind mit Krankheiten vorbelastet, weil ja die Wirkung eines Medikamentes überprüft werden soll. Das muss man doch zumindest wissen!
Sind fettlösliche Vitamine gleich zu betrachten wie wasserlösliche?
Es fällt auf, dass bei diesem Pauschalrundschlag Vitamin A / Beta Carotin und E besonders schlecht davon kommen. Beides sind fettlösliche Vitamine und können im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen im Körper gespeichert werden. Hohe, tägliche Mengen über einen längeren Zeitraum könnten allenfalls zu einer Leberbelastung werden. Bei wasserlöslichen Vitaminen wird ein Überschuss einfach ausgeschieden. Hohe Dosen sind dabei Mengen, die die Empfehlungen der nationalen Behörden um ein Vielfaches pro Tag übersteigen.
Die Dosis macht das Gift - liegt es einfach an der Menge?
Auch für Vitalstoffe gilt: Noch mehr vom Gleichen ist nicht immer besser. Es macht ja wenig Sinn, teuren Urin zu produzieren. Zudem variiert die täglich benötigte Menge je nach Körpergrösse und Körperbelastungen. Bei zugelassenen Vitalstoffpräparaten bestehen keine Risiken auch bei grosszügiger Dosierung. Die Zufuhrempfehlungen verschiedener Staaten für bestimmte Vitamine unterscheiden sich bis um das 20-Fache! Das sind politische, keine wissenschaftlichen Empfehlungen.
Warum wird so selten über die Qualität der Vitalstoffe gesprochen?
In Studien ist Qualität oft gar kein Thema, weil viele Studien nicht primär die Vitalstoffe untersuchen. Ein Qualitätsstandard, den man auf jeder Vitaminpackung selber überprüfen kann, ist die Herstellung nach GMP-Richtlinien. Ein GMP-Gerechtes Qualitätsmanagement dient der Gewährleistung höchster Produktereinheit. In Studien wird kaum je nach natürlichen und synthetischen Vitalstoffen unterschieden. Für den Körper ist die Frage sehr relevant. Isolierte und synthetische Vitalstoffe werden anders verstoffwechselt als natürliche. Ihre Bioverfügbarkeit ist viel geringer. Natürlich streiten sich die Wissenschaftler auch darüber. Doch uns sind natürliche Vitalstoffe einfach viel sympathischer.
Kombinations- oder Einzelpräparate?
Vitamine, Mineralien und Spurenelemente arbeiten zusammen und sind voneinander abhängig. Die Wirkung kann immer nur so stark sein wie das schwächste Glied der Kette. Daher ist es am sinnvollsten, sie in einer vollständigen, gut ausgewogenen Kombination einzunehmen. Einigkeit herrscht immerhin in einem Punkt: Vitalstoffe sind lebenswichtig und eine abwechslungsreiche Nahrung von guter Qualität enthält alle Nährstoffe die unser Körper braucht, solange keine zusätzlichen Belastungen (Medikamente, Stress, Rauchen, Sport etc.) vorhanden sind.
Es gibt unzählige überzeugte Befürworter von Nahrungsergänzung
Einen der Erfolgreichsten kennen sie sogar. Die Nummer eins im Tennis. Spontan setzt er sich mit einem Kurzvideo für seine Lieblingsprodukte ein: http://www.298196.pm-tv.com
Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören 5 Portionen frisches Gemüse und Obst pro Tag sowie Vollkornprodukte. Bei einer Umfrage in der Schweizer Bevölkerung gaben nur 2% der Befragten an, regelmässig über das ganze Jahr diese 5 Portionen pro Tag zu essen.
Und Sie?
www.spawp.org CH-3775 Lenk, Dr. Peter W. Meier




Langsamer Gang deutet auf Demenzrisiko Erster Hinweis auf Zusammenhänge, genaue Klärung jedoch ausständig
Boston (pte/16.02.2012/10:15) Die Gehgeschwindigkeit eines Menschen ist ein Indikator dafür, wie groß die Wahrscheinlichkeit einer späteren Demenzerkrankung ist. Wissenschaftler des Boston Medical Centrehttp://www.bmc.org berichteten auf der Jahrestagung der Academy of Neurology http://www.aan.com auch, dass die Stärke des Griffs in der Lebensmitte mit der Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls in Zusammenhang steht. Das Team um Erica Camargo betonte, dass weitere Studien erforderlich seien, um genau zu verstehen, was vor sich geht.
Vorhersage mehrerer Krankheiten
Ein Zusammenhang zwischen einer geringen Gehgeschwindigkeit und einem schlechten Gesundheitszustand wurden bereits in der Vergangenheit hergestellt. 2009 wurde im British Medical Journal http://www.bmj.com eine Studie veröffentlicht, die eine starke Verbindung zwischen langsamem Gehen und einem Tod durch Herzanfall und anderen Krankheiten aufzeigte. Eine Studie im "Journal of the American Medical Association" http://jama.ama-assn.org lieferte Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen schnellerem Gehen nach dem 65. Lebensjahr und einem längeren Leben.
Griff und Schritt entscheidend
Camargo betonte, dass zwar der Zusammenhang zwischen Gebrechlichkeit und geringerer körperlicher Leistungsfähigkeit bei älteren Menschen und einem erhöhten Demenzrisiko bereits hergestellt worden sei. Bis jetzt sei sich die Forschung allerdings nicht sicher gewesen, welche Auswirkungen das auf Menschen mittleren Alters hat.
Gehirnscans, Gehgeschwindigkeit und die Griffstärke wurden nun bei 2.410 Personen mit einem Durchschnittsalter 62 Jahren ermittelt. Elf Jahre später waren 34 der Teilnehmer an einer Demenz erkrankt, 79 hatten einen Schlaganfall erlitten. Es zeigte sich, dass eine geringere Gehgeschwindigkeit mit einem höheren Demenzrisiko in Zusammenhang stand und ein festerer Griff mit einem geringeren Schlaganfallrisiko, weshalb künftig bereits derart einfache Tests durch den Neurologen oder praktischen Arzt Informationen über Risiken geben könnten.
Forschung noch unausgereift
Die Wissenschaftlerin räumt ein, dass diese Zusammenhänge noch näher erforscht werden müssen. Sie wurden auch noch in keinem Fachmagazin veröffentlicht. Auch andere Experten wie Marie Janson von Alzheimer's Research UK http://alzheimersresearchuk.org erklärten laut BBC, dass diese Ergebnisse wichtige Fragen in den Raum stellten aber noch weiter überprüft werden müssten.
www.spawp.org – Dr. Peter W. Meier




Alzheimer: Behandlungsansatz mit Insulin denkbar Blutzucker relevant - Gemeinsamkeiten mit Diabetes-Typ II aufgedeckt
Palermo (pte/22.02.2012/11:00) Mitarbeiter des Istituto di Biomedicina ed Immunologia Molecolarehttp://www.ibim.cnr.it
und des ebenfalls zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto di Biofisicahttp://www.ibf.cnr.it
haben die Gemeinsamkeiten von Diabetes II mit der Alzheimer-Krankheit aufgedeckt. Demnach kann die Altersdemenz möglicherweise durch eine gezielte Insulin-Behandlung bekämpft werden.
Glucosespiegel relevant
Ausgangspunkt der Untersuchung waren die Ergebnisse einer Studie amerikanischer Wissenschaftler, wonach Patienten mit hohem Glucosespiegel nicht nur an Blutzucker und den damit verbundenen Pathologien, sondern mit 85-prozentiger Wahrscheinlichkeit auch an Altersdemenz erkranken.
Bei der Überprüfung von Alzheimer-Patienten wurde festgestellt, dass der Krankheitsverlauf stets mit einem Sinken des Insulinspiegels einhergeht und man deshalb von einer Erscheinungsform als "Diabetes III" sprechen kann. "Mit dem Krankheitsbeginn regelmäßig verbunden ist eine Überproduktion von Beta-Amyloid, das sich in den Hirnzellen ausbreitet und schließlich zu der für die Zelldegeneration verantwortlichen Plaque-Bildung führt", so Projektleiterin und Ibim-Mitarbeiterin Marta di Carlo.
Therapieentwicklung als Ziel
Dem Forscher nach werden bei einer Verabreichung von Insulin eine Reihe biochemischer Reaktionen unter maßgebender Mitwirkung des Proteins Kinase (Akt) ausgelöst, was bis zu dessen Verlagerung aus dem Zytoplasma in das Mitochondrium zu einer Ausschaltung der Beta-Amyloid-Wirkungen führt. Es scheint, als ob die geschädigten Neuronen nach der Insulin-Behandlung ihre ursprüngliche Morphologie und Funktionsfähigkeit wiederfinden.
"Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten, Pharmaka zur Prävention und Therapie von Alzheimer zu entwickeln", so die italienische Wissenschaftlerin. Von der dem Diabetis II nahestehenden neurodegenerativen Form, die vor allem im Alter zwischen 60 und 75 Jahren auftritt, sind allein in Italien über eine Mio. und weltweit rund 30 Mio. Menschen betroffen.
Einzelheiten der Untersuchung der italienischen Forscherinnen sind in der Fachzeitschrift "Aging Cell"http://www.anatsoc.org.uk/Journals/AgingCell.aspx veröffentlicht.
www.spawp.org – Dr. Peter Meier.Lenk




Demenz: Antipsychotika erhöhen Sterberisiko Medikamente sollten nicht ohne Notwendigkeit eingesetzt werden
Boston (pte/24.02.2012/10:00) Einige Antipsychotika dürften das Sterberisiko bei Demenzpatienten stärker erhöhen als andere. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu . Diese Medikamente haben eine stark sedierende Wirkung und werden häufig eingesetzt, wenn diese Patienten aggressiv oder verstört sind. Die Wissenschaftler fordern im British Medical Journal http://bmj.com , dass Antipsychotika nicht ohne dringende Notwenigkeit eingesetzt werden sollten.
UK: 1.800 zusätzliche Todesfälle
Experten wie Chris Fox von der University of East Anglia http://www.uea.ac.uk fordern Alternativen zu Antipsychotika, berichtet die BBC. Zusätzlich sei die Dauer der Medikation zu überprüfen. Bereits 2009 kam eine Studie zum Ergebnis, dass allein in Großbritannien 180.000 demente Menschen Antipsychotika einnahmen. Diese Medikation soll in der Folge zu 1.800 zusätzlichen Todesfällen geführt haben.
Für die aktuelle Studie werteten die Forscher die Daten von 75.445 Demenzpatienten aus, die in Pflegeheimen lebten und denen Antipsychotika verabreicht wurden. Einige Medikamente standen in der Folge mit einem mehr als doppelt so hohen Sterberisiko in Zusammenhang wie Risperidon, also jenem Medikament, das als Bezugspunkt für den Vergleich genommen worden war.
Kontrollierter Antipsychotika-Einsatz
Des Weiteren kommt die Analyse zu dem Ergebnis, dass das Sterberisiko bei höheren Dosierungen allgemein erhöht ist. Am höchsten scheint es bei Haloperidol zu sein und am niedrigsten bei Quetiapin. Die Art der Durchführung der Studie bedeutet den Experten aber auch, dass nicht definitiv ausgesagt werden kann, dass bestimmte Medikamente für mehr Todesfälle verantwortlich sind.
Das britische Gesundheitsministerium erklärte die Verringerung des Einsatzes von Antipsychotika um zwei Drittel jetzt zu einer der wichtigsten Prioritäten der National Dementia Strategy. Die Dementia Action Alliance http://dementiaaction.org.uk an der die Alzheimer's Society, Age UK und das Gesundheitsministerium beteiligt sind, fordert, dass die Verschreibung der Präparate bis Ende März 2012 überprüft werden muss.Demenz: Antipsychotika erhöhen Sterberisiko Medikamente sollten nicht ohne Notwendigkeit eingesetzt werden
Anne Corbett von der Alzheimer's Society http://alzheimers.org.uk betont, dass Antipsychotika nur bei einem kleinen Teil der Demenzpatienten eingesetzt werden sollten und dann auch nur für höchstens zwölf Wochen und unter den entsprechenden Rahmenbedingungen. "Den meisten dieser Patienten schaden sie mehr als sie ihnen helfen."
www.spawp.org Dr. Peter W. Meier Lenk




pte20120221026
Bluttest stellt Depression fest
Neun Biomarker sollen Diagnose "objektiver" machen
Cambridge (pte/21.02.2012/13:55) Ob ein Mensch an Depression leidet oder nicht, könnte die Medizin schon bald auch per Bluttest feststellen. Forscher der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu berichten in der Zeitschrift "Molecular Psychiatry", dass sich die Erkrankung auch über bestimmte Biomarker diagnostizieren lässt, und zwar mit hoher Präzision. Bestätigt sich das Ergebnis der Pilotstudie in weiteren Forschungen, könnte dies das Bild der Depression gehörig verändern.
Blutentnahme statt Couch
Die Wissenschaftler um George Papakostas untersuchten 36 Erwachsene mit starker Depression sowie 43 Gesunde als Kontrollgruppe. Sie überprüften deren Blutproben auf neun verschiedene Biomarker, die man bisher mit Depressionssymptomen in Verbindung bringt, darunter das Entzündungshemmer-Protein Alpha-1-Antitrypsin, der für die Entwicklung und Aufrechterhaltung von Neuronen zuständige Wachstumsfaktor BDNF, das Stresshormon Cortisol oder andere Hormone wie Prolaktin und Resistin.
Ziel der Studie war zu zeigen, ob eine objektive Bestimmung von Depression die Diagnose-Genauigkeit verbessert. Dies trifft laut den Forschern zu, konnte doch bei 33 der 36 Patienten die Depression festgestellt werden. Ein weiterer Replikationsversuch mit 31 Diagnostizierten von 34 Patienten zeigte eine ähnliche Treffsicherheit. "Patienten erkennen ihre Krankheit somit vielleicht eher als behandelbare Krankheit statt sie nur mit Selbstzweifel und Stigma in Verbindung zu bringen", beschreibt Studien-Koautor John Bilello mögliche Vorteile des Ersatzes der psychologischen Diagnose durch biologische Techniken.
Kippstuhl-Diagnose
Geht es nur um die Geschwindigkeit, gibt es jedoch auch andere Formen der Diagnose. Australische Forscher haben eine Technik patentiert, die in einer Stunde mittels eines Kippstuhls und Ohrelektroden Depression, Schizophrenie und andere Krankheiten erkennen soll. Grundlage ist die Messung von Gehirnmustern des Gleichgewichtssystems, das wiederum eng mit Emotionen verbunden ist . Durchgesetzt hat sich die Technik allerdings bisher kaum. Abstract zur Studie unter http://www.nature.com/mp/journal/vaop/ncurrent/full/mp2011166a.html
www.spawp.org Dr.P. Meier




Universitäre Psychiatrische Dienste Bern - Forensisch-psychiatrische Station eingeweiht 21. Oktober 2011 – Medienmitteilung; Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion
Psychisch Kranke im Strafvollzug und gewaltbereite Menschen mit fürsorgerischem Freiheitsentzug können im Kanton Bern unter gesicherten Bedingungen behandelt werden. Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer hat am Freitag (21.10.2011) in Bern die forensisch-psychiatrische Station der Universitäten Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) eingeweiht.
Regierungsrätin Egger-Jenzer zeigte sich erfreut darüber, dass die Lücke bei der Behandlung von psychisch Kranken im Strafvollzug und gewaltbereiten Menschen mit fürsorgerischem Freiheitsentzug im Kanton Bern nun geschlossen werden konnte. Die neue forensisch-psychiatrische Station bietet 14 Plätze für Frauen und Männer mit einem erhöhten Sicherheitsbedarf. Die Patientinnen und Patienten werden durch Fachleute aus Medizin, Pflege, Psychologie, Sozialarbeit und Therapie behandelt und betreut. Die geschlossene Station ist ausbruchsicher. Im Innern gibt es aber für die Patientinnen und Patienten möglichst viel Freiheit. Trotz der hohen Sicherheitsanforderungen herrscht in der neuen Station keine Gefängnisatmosphäre. Die Räume sind lichtdurchflutet und die Wände sind in Farben mit beruhigender Wirkung angestrichen. Gitter vor den Fenstern fehlen.
Für die neue Station wurde ein Teil des Gebäudes Alte Klinik in knapp anderthalb Jahren umgebaut und mit einem Neubau ergänzt. Im gleichen Zug wurden weitere Bereiche in der Alten Klinik für die therapeutischen Dienste der UPD baulich angepasst. Die Baukosten belaufen sich auf 12 Millionen Franken.

Mediendokumentation Referat Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer, Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin (PDF 34 KB) Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern Referat Regula Mader, Vorsitzende der Geschäftsleitung Universitäre Pychiatrische Dienste Bern (PDF 29 KB) Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern Baubroschüre (PDF 3185 KB) Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern Ausblick aus dem Obergeschoss (JPEG 2135 KB) Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern Stationszimmer (JPEG 1431 KB) Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern Patientenzimmer (JPEG 1548 KB) Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern www.mediapress.org Dr. Meier



Wachkoma-Patienten kontaktfähiger als vermutet
Durch EEG und fMRT gezeigt: Menschen geben im Wachkoma Feedback
Stuttgart (pte/10.01.2012/16:15) Ärzte schätzen die Reaktionsfähigkeit von Wachkoma-Patienten häufig falsch ein, so die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN)http://dgkn.de
. "Unsere Experten vermuten, dass die Kommunikation zwischen Patienten und Ärzten besser sein kann", sagt DGKN-Sprecherin Christina Weddig gegenüber pressetext. Die Forscher haben mit hochauflösender Elektroenzephalografie (EEG) und funktioneller Kernspintomografie (fMRT) gezeigt, dass Wachkoma-Patienten reagieren.
Bewusstseinsskalen wichtig
Das Ergebnis der Untersuchungen: Jeder Fünfte weist etwa in speziellen EEG-Verfahren Hinweise für bewusste Reaktionen auf, die Standardverfahren nicht erkennen. Die DGKN fordert daher, funktionelle Bildgebungsverfahren sowie spezielle elektrophysiologische Verfahren bei der Beurteilung von Wachkoma-Patienten häufiger einzusetzen.Wachkoma-Patienten zeigen augenscheinlich keinerlei Bewusstsein für ihre Umgebung oder sich selbst - obwohl ihre Augen offen sind.
Um die Reaktionsfähigkeit dieser Patienten zu ermitteln, sollten Ärzte Bewusstseinsskalen nutzen. Das international bewährte und standardisierte klinische Diagnoseinstrument, die sogenannte Coma Recovery Scale-Revised (CRS-R), kommt nach Schätzungen der DGKN aber bisher bei weniger als fünf Prozent der Wachkoma-Patienten zum Einsatz. Mit dem CRS-R untersuchen Ärzte systematisch akustische, visuelle, motorische und verbale Reaktionen auf Reize, sowie den Aktivierungsgrad des Nervensystems.
"Neueste Erkenntnisse zeigen jedoch, dass wir unser Verständnis vom Wachkoma grundlegend verändern müssen", so Andreas Bender, Leiter des Therapiezentrums Burgau und Spezialist für Hirnschäden. Denn Studien deuten darauf hin, dass elektrophysiologische und bildgebende Verfahren wie EEG und fMRT zusätzliche Reaktionen beiWachkoma-Patienten messen, die Verhaltensbeobachtungen von außen nicht erkennen lassen. So weisen rund 17 Prozent der Patienten typische Aktivierungsmuster vergleichbar mit denen gesunder Probanden im fMRT auf.
Einfache Kommunikation möglich
"Teilweise war sogar eine einfache Kommunikation mithilfe des fMRT-Signals möglich", sagt Bender. Dabei konnte ein Patient während der fMRT-Untersuchung richtige Ja- oder Nein-Antworten auf autobiografische Fragen geben. Bildgebende Verfahren hätten daher in den vergangenen Jahren einen Paradigmenwechsel bei der Beurteilung von Wachkoma-Patienten hervorgerufen. Da die fMRT allerdings sehr aufwendig, teuer und störanfällig ist, bietet sich das EEG als alltagstauglichere Untersuchungsmethode zur Prüfung der Hirnfunktion der Betroffenen an.
"Auch mit dieser Methode konnten eindrucksvolle Erkenntnisse gewonnen werden: Bei verbalen Aufforderungen und Tonsignalen werden bestimmte Hirnregionen aktiv, und es kommt zu einer Veränderung des EEG-Frequenzspektrums", so Bender. In einer aktuellen Studie reagierten drei von 16 Wachkoma-Patienten auf verbale Aufforderungen, die mit der CRS-R nicht erfasst wurden.
"Unterhalb der Schwelle der klinischen Beobachtbarkeit mit Komaskalen gibt es somit bei etwa jedem fünften bis sechsten Patienten eindeutige Hinweise für bewusste Interaktionen mit der Umwelt", fasst Bender die Ergebnisse zusammen. Die Rate der Fehldiagnosen bei Wachkoma-Patienten liege daher höher als bisher vermutet, schätzen Experten der DGKN.
PM info@spawp.org




Nebelversicherung als Marketing-Gag
(Bund CH) Nicht nur Skigebiete können sich absichern, sondern auch die Gäste, jedenfalls an einem Urlaubsort im Berner Oberland. Seit einigen Jahren bietet die dortige Tourismusorganisation eine „Nebellos-Versicherung“ an. Dir Bedingungen: Wenn an dem Ort um 11 Uhr noch Nebelliegt, werden dem Gast Ausgaben wie Hotelübernachtung, Skiliftkarte oder Heli-Rundflug zurückerstattet – bis zu insgesamt Fr. 2000. Die Versicherung kann beim örtlichen Verkehrsbüro abgeschlossen werden und seit einem Jahr nur noch zusammen mit einer Annullationskostenversicherung. Preis, 6,3 % der Buchungssumme. Ungefähr jeder 3. Kunde versichert sich so, sagen die Tourismusleute. Ausbezahlt werden musste bisher noch kein Rappen, da dieser Ort nur 4-5 Nebeltage im Jahr verzeichnet.
Lärmversicherung ein Bedürfnis das nicht gedeckt wird
Derselbe Ort der den Gästen alles Unangenehme vom Leib hält, hat punkto Lärm andere Sorgen. Hier wurde keine Versicherung angeboten, stattdessen legte die Kirchgemeinde die Zeit für Beerdigungen auf 12.00-12.30 Uhr fest, da dies die einzige Zeit wäre, wo das „lärmmässig“ machbar wäre. Da von den Verstorbenen noch keine Beschwerden eingegangen sind, hat dies bisher so restriktiv durchgeführt werden können, selbst wenn Lärm mit den Worten Kurtaxe, Ruhe, Erholung etc überhaupt nicht zusammenpassen. – wo dieser Ort liegt, erfahren Sie spätestens wenn Sie einmal selber dort sind.
PM www.spawp.org mediapress




Pest: Wirkmechanismus von Hemmstoffen geklärt
Auf Madagaskar leben nach wie vor resistente Pesterreger-Stämme
Würzburg (pte/13.01.2012/12:40) Wissenschaftler der Universitäten Würzburg http://uni-wuerzburg.de und Stony Brook http://stonybrook.edu haben den Bindungs- und Wirkmechanismus von zwei neuen Hemmstoffen aufgeklärt, die den Erreger der Pest, das Bakterium Yersinia pestis, angreifen. Die Stoffe stammen von der Gruppe der Pyridone. Die neuen Hemmstoffe lagern sich an das Bakterienenzym FabV an und behindern es bei seiner Arbeit. Dieses Enzym vollzieht bei der Produktion der bakteriellen Fettsäuren den letzten Arbeitsschritt.
Fettsäuren entscheidend
Wird das Enzym blockiert, stirbt der Pesterreger ab. Denn ohne Fettsäuren kann er seine schützende Umhüllung, die Zellmembran, nicht instand halten. "Noch aber hemmen die beiden Stoffe das Enzym nicht gut genug - davon, dass ein Medikament auf den Markt kommt, sind wir noch weit entfernt", sagt Professorin Caroline Kisker vom Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg, gegenüber pressetext.
Kisker und ihre Kollegen werden die neuen Hemmstoffe weiter analysieren. In ihren Labors hantieren die Wissenschaftler nicht mit Pesterregern, sondern mit dem isolierten Enzym. Im Verbund mit den Hemmstoffen bringen sie es in eine kristalline Form. In diesem Zustand können sie im Detail analysieren, wie die Hemmstoffe sich an das Enzym anlagern. Pest: Wirkmechanismus von Hemmstoffen geklärt Auf Madagaskar leben nach wie vor resistente Pesterreger-Stämme
Afrika bleibt Schwerpunkt
In Europa gilt die Pest als besiegt. In Madagaskar, im Kongo und in Peru ist der Erreger wieder aufgetreten. Pariser Forscher haben 2010 sogar zwei Pesterreger-Stämme gefunden, die nicht mehr auf Antibiotika reagieren. Beide stammten aus Madagaskar. Die südöstlich von Afrika gelegene Insel ist ein Schwerpunkt der weltweiten Pestausbrüche: 2010 wurden dort 313 Krankheitsfälle bekannt, so die Statistik der WHO http://who.int . Am zweithäufigsten trat die Infektion im Kongo auf (152), gefolgt von Peru mit 27 Fällen.
"Der Mensch ist nicht per se der Träger der Pest", sagt Jochen Kuper von der Uni Würzburg gegenüber pressetext. Die Erreger der Pest leben normalerweise in Nagetieren, vor allem in Ratten. Durch die Stiche infizierter Rattenflöhe können sie auf den Menschen übertragen werden. Nach einem bis sieben Tagen stellen sich dann unter anderem hohes Fieber und Schüttelfrost ein. Dazu kommen schmerzhafte Schwellungen der Lymphknoten, die dadurch wie Beulen auf der Haut hervortreten. In seltenen Fällen platzen die Beulen nach außen auf.


Mediapress
www.spawp.org
Dr. Peter W. Meier, CH-3775 Lenk
info@spawp.org




UVEK benutzt irreführende Argumente: Stellungnahme zu den Behauptungen des UVEK über die Franz Weber-Initiative "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen".UVEK benutzt irreführende Argumente: Stellungnahme zu den Behauptungen des UVEK über die Franz Weber-Initiative "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen". Montreux (ots) - War es Angstmache? Stiftet das UVEK mit Absicht Verwirrung? Die heutige Medienkonferenz des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) über die Initiative "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen" wirft Fragen auf. Man wird den Verdacht nicht los, dass Bundesrätin Doris Leuthard und der Bündner Regierungsrat Hansjörg Trachsel die Medienkonferenz bewusst benutzten, um mit irreführenden Behauptungen Ängste in der Bevölkerung zu schüren. So vermischten die Exponenten mehrfach die Begriffe Zweitwohnungen und kommerziell vermietete Ferienwohnungen. Sie behaupteten, die Zweitwohnungsinitiative tangiere die für die Bergregionen sehr wichtige Parahotellerie. Damit fechten sie mit falschen Argumenten, denn als Zweitwohnung wird eine zweite Wohnung bezeichnet, die von Privatpersonen während des Jahres nur zeitweise zur Ferienzwecken genutzt wird. Nicht unter den Begriff Zweitwohnung fallen: · Ferienwohnungen, die kommerziell vermietet werden (Parahotellerie). Diese werden auch viel stärker genutzt (durchschnittlich 200 Nächte) als Zweitwohnungen (30 bis 60 Nächte/Jahr). · Nebenwohnsitze für Schul- und Arbeitszwecke. Die Ferienwohnungen dürfen auch nach Annahme der Initiative weiter gebaut und vermietet werden. Das Kriterium zur Definierung der Zweitwohnungen ist die Dauer der Bewohnung. Also fallen sogenannte Miet-Ferienwohnungen nicht unter die Begrenzung. Weiter behaupteten Leuthard und Trachsel fälschlicherweise, die Initiative verunmögliche eine Umnutzung bestehender Wohnungen zu Zweitwohnungen. Der Initiativtext enthält jedoch nur eine Begrenzung der Anzahl von zukünftig zu bewilligenden Baugesuchen, tangiert also die bestehenden Wohnungen nicht. Bei Beerbung einer Erstwohnung durch nichteinheimische Erben besteht gemäss dem Initiativtext keine Verpflichtung zu einer Veränderung. Im Übrigen wird das Ausführungsgesetz Fragen wie Definition der Zweitwohnung und Ausnahmen bei Härtefällen festlegen. Eine weitere Behauptung der Exponenten: Gemeinden, in denen heute der Anteil an Zweiwohnungen noch unter 20 Prozent liegt, sähen sich nach Annahme der Initiative einer grösseren Nachfrage nach Bauland ausgesetzt, was die Zersiedlung verstärke. Tatsache ist: Auch Zweitwohnungen dürfen nur in der Bauzone gebaut werden. Eine Verlagerung ist deshalb nur insoweit möglich, als eine noch nicht überbaute Wohnbauzone in einer Gemeinde mit weniger als 20 Prozent Zweitwohnungen besteht. Gemeinden können im Übrigen auch tiefere Zweitwohnungs-Anteile in ihrer Bauordnung festschreiben. Interessant ist, dass selbst der Bundesrat unsere Auffassung teilt, "dass es im Zweitwohnungsbau strenge Vorschriften braucht" (Medienmitteilung vom 13.1.2012). Der vom Parlament ausgearbeitete indirekte Gegenvorschlag ist indessen eine Scheinlösung: er ist nicht griffig und verhindert auch in Zukunft den uferlosen Bau von Zweitwohnungen nicht. SPAWP www.mediapress.us
www.stockwerkeigentum.eu.com
Dr. Peter W. Meier, CH-3775 Lenk



Bauchspeicheldrüsenkrebs: Fleisch erhöht Risiko Schon ein Würstchen am Tag steigert Erkrankungsgefahr um 19 Prozent
Stockholm (pte/13.01.2012/10:00) Einen Zusammenhang zwischen dem Essen von verarbeitetem Fleisch wie Speck oder Wurst und Bauchspeicheldrüsenkrebs haben Wissenschaftler des Karolinska Institutet http://ki.se
hergestellt. Eine zusätzliche Menge von 50 Gramm pro Tag, das entspricht in etwa einem Würsten, soll das Krebsrisiko um 19 Prozent erhöhen.
Geringe Wahrscheinlichkeit
Die Wahrscheinlichkeit überhaupt an dieser seltenen Krebsform zu erkranken, bleibt jedoch laut Cancer Research UK gering. Einer von 77 Männern und eine von 79 Frauen erkranken. Laut Sara Hiom vom World Cancer Research Fund http://wcrf.org sollten neben Fettsucht auch andere Risikofaktoren bei Bauchspeicheldrüsenkrebs berücksichtigt werden.
Rotes und verarbeitetes Fleisch wurde bereits mit Darmkrebs in Verbindung gebracht. Die britische Regierung empfiehlt daher seit 2011, dass nicht mehr als 70 Gramm pro Tag gegessen werden sollen. Die leitende Wissenschaftlerin Susanna Larsson betont, dass ein Zusammenhang mit anderen Krebsarten durchaus umstritten ist, berichtet die BBC.
50 Gramm pro Tag gefährlich
"Es ist bekannt, dass das Essen von Fleisch das Risiko bei Darmkrebs erhöht", sagt Larsson. Für die aktuelle Studie wurden die Daten von elf wissenschaftlichen Untersuchungen und 6.643 Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs analysiert. Es zeigte sich, dass das Essen von verarbeitetem Fleisch das Krebsrisiko erhöht.
Pro konsumierten 50 Gramm am Tag erhöht sich das Risiko um 19 Prozent. Das bedeutet, dass zusätzliche 100 Gramm das Risiko bereits verdoppeln. Larsson unterstreicht, dass die Prognose bei dieser Krebsart schlecht ist. Genauso wichtig wie eine frühe Diagnose sei daher zu wissen, was das Risiko einer Erkrankung erhöhen kann.
Diese Resultate stehen noch in der Erforschung, wir zeigen einen weg auf, wohin es vielleicht gehen könnte und schaffer für Patienten Kontakt zum Forschungsinstitut. Dennoch verweisen wir Sie bei Verdacht auf Darmkrebs an den Onkologen, bei Nahrungsumstellung an einen Ernährungsberater.
SPAWP – mediapress Dr. Peter W. Meier CH-3775 Lenk



Investoren gieren nach deutschen Handelsimmobilien Deutlicher Anstieg des Einzelhandelsinvestitionsvolumens
Shoppingcenter: bei Investoren beliebt
Berlin (pte/14.01.2012/06:15) Der Einzelhandel bleibt weiterhin Favorit bei Immobilieninvestoren. Die enorme Nachfrage aus dem In- und Ausland nach deutschen Handelsimmobilien setzte sich auch im Schlussquartal 2011 mit ungebremster Dynamik fort, wie eine Analyse des Immobilienberatungsunternehmens CBRE http://cbre.de
zeigt. Besonders ausländische Investoren zeigen dabei wieder verstärkt Interesse. "Mit Lehmann zogen viele internationale Anleger 2008 massiv Gelder aus dem deutschen Markt ab. Wir sehen nun eine Veränderung, auswärtige Anleger investieren wieder verstärkt am robusten deutschen Einzelhandelsimmobilienmarkt", so Jan Dirk Poppinga, Head of Retail Investment bei CBRE in Deutschland, im Gespräch mit pressetext.
Sicherer Anlagehafen
2011 wurden insgesamt 10,55 Mrd. Euro in diese Nutzungsart investiert. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich somit der Investmentumsatz deutlich um 36 Prozent. Nach wie vor ist weltweit sehr viel Liquidität auf der Suche nach sicheren Investitionsmöglichkeiten unterwegs und steuert laut CBRE gerade in Krisenzeiten wie diesen zunehmend den sicheren Anlagehafen Deutschland an. Denn aufkeimende Rezessionssorgen in der Eurozone werden das Wirtschaftswachstum hierzulande 2012 zwar verlangsamen, aber weiter positiv entwickeln. Die positiven Arbeitsmarktzahlen und steigenden Haushaltseinkommen lassen die Einzelhändler und Investoren zuversichtlich ins neue Jahr blicken.
Rund 4,3 Mrd. Euro und somit 41 Prozent des gesamten Einzelhandelstransaktionsvolumens 2011 stammten von ausländischen Akteuren. Im Jahr zuvor lag der Anteil an grenzüberschreitenden Investitionen bei 37 Prozent oder 2,8 Mrd. Euro. "Vor allem Pensionskassen und Versicherungsgesellschaften aus dem angloamerikanischen Raum haben den deutschen Markt im Visier", unterstreicht Poppinga.
Shopping-Center beliebt Bezüglich der einzelnen Objekttypen innerhalb der Anlageklasse dominierten 2011 die Shopping-Center. "Diese erlauben mit ihren hohen Investmentvolumina gerade institutionellen Investoren, mit einer Transaktion einen hohen zwei- oder dreistelligen Betrag im Vergleich etwa zu zehnjährigen Bundesschuldtiteln höher rentierlich zu investieren", erklärt Poppinga. Eine deutliche Wiederbelebung war im Vergleich zum Vorjahr im Bereich der innerstädtischen Geschäftshäuser in 1A-Lagen zu sehen. Ein weniger starker Anstieg war im Segment der Fachmärkte und Fachmarktzentren zu beobachten.
Aktivste Investorengruppe auf Käuferseite waren Asset-/Fondsmanager mit knapp 2,8 Mrd. Euro (26 Prozent des Gesamtvolumens) sowie Offene Immobilien- und Spezialfonds mit 2,6 Mrd. Euro (25 Prozent). Trotz der anhaltend hohen Nachfrage nach deutschen Einzelhandelsimmobilien blieben die Nettoanfangsrenditen im Einzelhandelssegment gegenüber dem Vorquartal stabil.
Die Redaktion bbietet Ihnen diesen Bericht an, ohne auf die Sicherheit des Investitionsobjektes einzugehen.
(Ende) SPAWP-mediapress Dr. Peter W. Meier




Weihnachtszeit - Spendenzeit:
Verzeichnis der Deutschen Tierheime nach Postleitzahl.
Die Heime wurden von und nicht geprüft.
Diese Vereine sollten auch anlaufstellen bei Problemen mit Fundtieren etc sein.



8. Dezember 2011 - 12:07 – dustydoc
pte-Microsoft macht Spammer-Jagd auf Aids
Supercomputer beschleunigen Suche nach Angriffspunkten
Durban (pte/08.12.2011/06:10) Das HI-Virus ist für den Körper dasselbe wie Spam für ein E-Mail-Programm. Mit diesem Ansatz will sich Microsoft künftig an der Erforschung von Mitteln gegen Aids beteiligen. Im Zuge seiner Research-Connections-Initiative http://research.microsoft.com soll Data Mining künftig die Suche nach geeigneten Angriffsstellen gegen den Erreger beschleunigen. Erste Ergebnisse wurden soeben im südafrikanischen Durban präsentiert.
Immunsystem ist Filter
pte-"Unser Immunsystem ist wie ein Spamfilter, der versucht, das HI-Virus zu blockieren. Analog zu den Spammern versucht auch das Virus, durch ständige Mutation das Immunsystem auszutricksen", erklärt David Heckermann, einer der Erfinder des Spamfilters bei Microsoft. Das mündete in die Programmierung der Software "PhyloD", deren Algorithmus Viren danach untersucht, wie sie mit dem Immunsystem des Menschen interagieren. Schwachstellen des Virus
Getestet wurde dieser Ansatz bisher anhand von Daten aus Universitäten, Krankenhäusern und anderen Forschungseinrichtungen, wobei Microsoft für die aufwändige Auswertung mehrere Rechenzentren zur Verfügung gestellt hat. Entdeckt wurden dabei sechsmal soviel mögliche Angriffspunkte des Virus als bisher bekannt. Die Forscher wollen die Entwicklung eines Impfstoffes somit beschleunigen und die Technik auch auf Brust- und Prostatakrebs ausweiten.
Es ist sehr zu hoffen dass diese Schritte besonders beim Krebs Erfolge zeigt, denn die bisher üblichen Thjerapien waren ja alles andere als angenehm. Wenn sich da die Lebensqualität verbessern liesse, könnte manches Elend auf der Welt beendet werden.
Dr. Peter W. Meier, 3775 Lenk
www.spawp.org



SPAWP jetzt in Deutsch
1. Dezember 2011 - 16:54 – dustydoc
SPAWP Inc, 2004 in Nevada gegründete Medienagentur hat seine Schwerpunkte auf Tier und Umweltschutz gelegt.
Die deutschsprachige Redaktion wird autonom von Dr. phil. Peter Meier, u.a. Mitglied des Berner Forum für Kriminalwissenschaften und seit 1980 teils als freier Journalist/Fotograf und teils als Fachreporter auf diversen Gebieten tätig. Mitglied des DVPJ geführt, in Zusammenarbeit mit einigen freien Journalisten . Dr. Meier hat in den USA eine Ausbildung in Computer Investigations gemacht, um möglichst Profunde Recherchen zu machen.
Dr. Meier ist fasziniert von Aufklärungsarbeiten. Durch die Erweiterung des Tätigkeitsgebietes auf insgesamz 4 Kontinenten, können wir Verbreitung von PR Arbeiten professionell in den jeweiligen Landessprachen anbieten. Auch unsere Kanäle zu den Kath., Griech. Orthodox, Russisch Orthodoxen Kirche, und Armenischen Kirche haben gute Kontakte geschaffen.
Da sich herausstellte, dass der Mensch selber Schutz und Hilfe. Man beachte nur die fiesen Tricks der Rohrsanierer, welche als "billige" Lösungen den alten Wasserleitungen einen Kunststoff-Ueberzug verpassen. Das Material das dazu gebraucht wird (Bisphenol a) ist krebserregend und Hormonverändernd.
Komischerweise findet man keine Hinweise auf den Einsatz dieses Giftes wenn eine Immobilie verkauft werden soll, der neue Besitzer darf sich also langsam durch den Giftmüll arbeiten und muss schwere Erkrankungen riskieren.
Da der krankmachende Stoff keion eigentliches Lebensmittel ist, muss keine Erklärung wie GIFT angebracht werden. Viele weitere solche Sachen sehen wir als Teil unseres Arbeitsgebieres und wir stellen unsere Kanäle und Verbindungen auch gerne Kollegen zur Verfügung.
Dr. Peter W. Meier, CH.3775 Lenk
www.spawp.org



28,11,2011
Vogelfütterung im Winter
Man empfiehlt bei eisigen Temperaturen und Schneelage eine sachgemäße Zufütterung, damit Nahrungsengpässe bei unseren Vögeln vermieden werden können. Ausreichende Futtermengen sind vor allem im Winter sehr wichtig, um den hohen Energieverlust, der im Winter leicht zustande kommt, ausgleichen zu können. Nur so kann das Überleben einzelner Individuen gesichert werden. Zu beachten ist aber, dass Vogelfreunde auf das richtige Futter zurückgreifen und für einen hygienisch einwandfreien Futterplatz sorgen.
Generell gilt: Speisereste sind zur Fütterung nicht geeignet. Wichtig ist die Futtervielfalt. Diese sollte auf die Bedürfnisse der Vögel abgestimmt werden. Entsprechend hochwertige Futtermischungen gibt es im Handel. "Körnerfresser wie Spatzen oder Meisen bevorzugen Sonnenblumenkerne und Hanfsamen. Weich- und Insektenfresser wie z.B. Amsel, Drosseln oder Rotkehlchen mögen getrocknete Beeren, gemahlene Nüsse oder zerkleinerte Äpfel. Feuchtes Futter wie Obst sollte nicht in größeren Mengen ausgelegt werden, da es gefrieren könnte. Am besten ist es mehrere Futterplätze anzubieten, damit viele Vogelarten das Nahrungsangebot in Anspruch nehmen können. Zu empfehlen sind Futtersäulen oder -trichter, da darin das Futter nachrutscht und sauber und trocken bleibt. In klassischen Vogelhäuschen können Obst, Sämereien oder Fettfutter angeboten werden. Aber auch hier muss auf Sauberkeit geachtet werden, denn an einer verunreinigten Futterstelle können sich schnell Infektionskrankheiten verbreiten. Daher ist es wichtig, Restfutter und Kot täglich zu entfernen. Außerdem sollte der Platz vor Witterungseinflüssen geschützt werden und die Vögel sollten die Futterstelle im Umkreis von drei Metern überblicken können, um rechtzeitig auf Feinde reagieren zu können.
Auch Wasservögel haben bei Dauerfrost Probleme bei der Nahrungssuche und können durch geeignete Futtergaben wie Getreide, Eicheln, Hühnerfutter, Obst, kleine Brotmengen oder spezielles Wasservogelfutter unterstützt werden. "Es sind hier allerdings die gesetzlichen Regelungen wie Fütterungsverbote der Gemeinde zu berücksichtigen."
Eine wohldurchdachte Vogelfütterung hilft einzelnen Tieren, über den Winter zu kommen, und für uns Menschen bietet sich ein spannendes Naturerlebnis. Um nachhaltig den Artenrückgang zu stoppen ist aber die Bewahrung der natürlichen Nahrungsgrundlagen unerlässlich. Naturnahe Gärten mit Beerensträuchern, abgefallenem Obst, Büschen und Laubhaufen als Unterschlupf für Kleintiere garantieren auch in harten Zeiten einen vollen Magen.
Dr. phil. Peter W. Meier, SPAWP Pressedienst, CH3775 Lenk



25.11.2011 Deutscher Tierschutzbund
Affenversuche in Bremen, noch kein Entscheid gefallen

Noch laufende Affenversuche gehen vorläufig weiter – Gericht genehmigt keine neuen Versuche Der Bremer Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund bedauern, dass die qualvollen Affenversuche ohne medizinischen Nutzen an der Universität Bremen laut heutigem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Bremen vorläufig fortgesetzt werden dürfen. Gleichzeitig begrüßen sie, dass das Gericht die kürzlich beantragten neuen und vom Senat nicht genehmigten Versuche des Hirnforschers Andreas Kreiter nicht behandelt hat. Dies lasse hoffen, dass diese Ablehnung endgültig sei und vielen Tieren Leiden und Qualen erspart.
Per Eilbeschluss hat das Bremer Oberverwaltungsgericht entschieden, dass eine einstweilige Anordnung des Verwaltungsgerichts von 16.06.2010 um ein Jahr verlängert wird. Diese nun ausgelaufene Anordnung hatte Kreiter 2010 erstritten, nachdem ihm die Bremer Gesundheitsbehörde die Genehmigung, der von ihm beantragten Hirnversuche an Affen und Ratten, aus ethischen Gründen verweigert hatte. Damals betonte das Gericht, dass es nur im Rahmen einer Folgenabwägung eine vorläufige Entscheidung gefällt habe - der aktuelle Gerichtsbeschluss wurde auf derselben Grundlage gefällt. Das Gericht stellte ausdrücklich fest, dass der Ausgang des noch anhängenden Hauptsacheverfahrens, bei dem es um die grundsätzliche Rechtmäßigkeit der behördlichen Entscheidung geht, offen sei.
Der Vorsitzende des Bremer Tierschutzvereins und Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, kommentiert die Gerichtsentscheidung wie folgt: „Es ist für die mehr als 20 Affen in Kreiters Labor eine schreckliche Entscheidung, dass ihr Leiden immer noch kein Ende hat. Andererseits sind wir froh, dass das Gericht nicht auch noch der geplanten Aufstockung der Versuche und ihrer Weiterführung über drei Jahre einen Freibrief erteilt hat."
Laut Apel sei es nicht zu erwarten gewesen, dass das Oberverwaltungsgericht einem laufenden Verfahren vorgreift und das sofortige Ende aller Affenversuche verfügt. Es sei auch schmerzhaft, in der Begründung des Gerichtes erneut lesen zu müssen, dass einerseits dem Tierschutz als Staatsziel ein hoher Rang zukomme, andererseits aber den Interessen des Forschers Vorrang eingeräumt werde. „Ich warte auf den Tag, an dem auch die Bremer Gerichtsbarkeit bestätigt, dass massives Leiden hochintelligenter und sensibler Tiere nicht dadurch gerechtfertigt werden kann, dass dadurch Forschungsanstrengungen beeinträchtigt werden könnten. Das sind wir den Tieren und unserem Grundgesetz schuldig. Es kann nicht sein, dass immer wieder „abgewogen" und am Ende zu Lasten der Tiere entschieden wird. Und dafür werden wir auch weiter kämpfen!"
Dass bei dem im Jahr 2008 begonnenen Rechtsstreit zwischen der Universität Bremen und der Bremer Gesundheitsbehörde noch immer keine endgültige Entscheidung gefallen und es nur dadurch überhaupt möglich ist, dass die Affenversuche auf der Grundlage von Eilbeschlüssen „häppchenweise" fortgesetzt werden, stößt bei Apel auf Widerspruch: „Bei aller Sorgfaltspflicht dürfen wir nicht vergessen, dass jeder weitere Tag, an dem die Affenversuche weitergehen, mit unsäglichem Tierleid verbunden ist", so Apel abschließend.
Dr. phil. Peter W. Meier, SPAWP Pressedienst, CH3775 Lenk



1a Energie zu verkaufen

Wer bei diesem Angebot nicht aufmerksam wird, schwimmt vielleicht im Geld oder hat genügend Solar- und andere Quellen um seinen Bedarf zu decken. Wer das Angebot genauer studiert, liest dass diese Energie von einem Mann in den USA erfunden worden sei und er versucht habe, damit Krankheiten zu heilen. – Auch das Wetter in Südafrika könne verbessert werden, weil diese Energie bei Bedarf Regnen lässt, Düstere Wolken weghaut und Elektrosmog kurzum verschwindet. Radiomasten, Handys und so weiter werden unschädlich und dass Blümchen und Bienchen viel besser leben als vorher. Frust verschwindet und die Abstrahlungen von AKWs sind einfach weg, und als Höhepunkt verschwinden leidige Krankheiten die früher oft das Ableben des Patienten zur Folge hatten.
Wo gibt es dieses Wundermittel, natürlich bei Ebay, im Internet und verschiedenen Fachgeschäften aber angefangen hat die sache so: Der Begriff Orgon wurde von Wilhelm Reich geprägt. Andere sagen zu dieser Energie Chi, Prana, vital energy oder Lebenskraft. Sie regnet 24 Stunden, 365 Tage im Jahr flächendeckend vom Himmel und wird von vielen Menschen über die Handchakren und oder das Scheitelchakra wahrgenommen. Da dieses Orgon so nicht in den Handel gebracht werden kann, wurden verschiedenste Gerätchen gebaut welche Orgon oder wie das bei dem Hersteller gerade heisst abgeben und eigentlich die Probleme der Welt längst im Griff haben sollten. Heilpraktiker bedienen sich auch diesen vielfältigen Apparätchen und wenn man sie zB gegen Dunkle Wolken einsetzt, tauchen nachher schwarze Hubschrauber am Himmel auf.
Immer findet sich in irgendeiner art der folgende Hinweis:
„Zitatausschnitte - Orgonit ist vergleichbar feinstofflicher Energie, der Ur-schöpfungskraft. Diese Urschöpfungskraft kann von der Schulwissenschaft u.-medizin mit ihren heutigen Instrumenten noch nicht gemessen und nachgewiesen werden und wird aus diesem Grund von ihr nicht anerkannt. Die hier angebotenen Orgonit Produkte ersetzen keine Behandlung im schul - medizinischen Sinne und stellen keine medizinischen Produkte dar. Sämtliche, in den Artikelbeschreibungen aufgeführten positiven Wirkungen, beruhen auf persönlichen Empfindungen. Der Verkauf der Orgonit Produkte erfolgt ausschließlich als Schmuck und Kunstobjekt. Wir als Entwickler von Orgonit sind weder Ärzte noch Heilpraktiker und geben mit dem Verkauf von Orgonit Produkten keine Heilversprechen, Therapieanleitungen oder dergleichen ab. Uns ist es mit unseren Orgonit gelungen eine Quelle dieser wundervollen Energien zu schaffen und für jeden ganz einfach nutzbar zu machen. Durch geschickte Anordnung von verschiedenen Steinen, Edelsteinen, Metallen wie Kupfer , Bronze und Gold in einem ungiftigen Harzist es uns geglückt die Urenergie zu binden und jederzeit abrufbar vorzuhalten.
Wir fühlen uns wohler und sind leistungsfähiger. Wir haben an uns beobachtet, dass der Körper anfängt sich zu entgiften. Wenn manchmal ein Unwohlsein auftritt, legen wir auf den Stellen einen Orgon „Generator“ und bemerken oft sehr schnell eine Linderung. ENDE der Zitatausschnitte“

Der Leser hat wohl gemerkt dass diese Epoxiharz-Gebilde (welche oft noch das Krebserregende Bisphenol a enthalten) nicht einmal den Sinn als abstraktes Kunstwerk erfüllen und Preise von über 100 Euro bis beinahe ins Unendliche nur den Herstellern helfen. Fazit auf alle Fälle ist, dass solche Kunstwerke herumstehen dürfen, aber dass es wohl kriminell ist, einen Arztbesuch zu unterlassen wegen solchen Phantasien. Vielleicht ist der Ursprüngliche Hersteller und Erfinder von Orgon-Energie im einem US Gefängnis gestorben. Dr. phil. Peter W. Meier

Für Meldungen und Informationen an uns bitte diese Email Adresse verwenden
Das Grundrecht des Redaktionsgeheimnis ist gewährleistet.




http://www.onlinepresse.info/print/848430


email: bv@dddd.be

Spawp Ltd.
c/o Dr. P. Meier

CH-3775 Lenk
Tel. 0041762322202


Dieser Internet Pressedienst basiert auf Art. 17 der Schweiz. Bundesverfassung.