


8. Dezember 2011 - 12:07 – dustydoc
SPAWP jetzt in Deutsch
28,11,2011
Noch laufende Affenversuche gehen vorläufig weiter – Gericht genehmigt keine neuen Versuche
Der Bremer Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund bedauern, dass die qualvollen Affenversuche ohne medizinischen Nutzen an der Universität Bremen laut heutigem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Bremen vorläufig fortgesetzt werden dürfen. Gleichzeitig begrüßen sie, dass das Gericht die kürzlich beantragten neuen und vom Senat nicht genehmigten Versuche des Hirnforschers Andreas Kreiter nicht behandelt hat. Dies lasse hoffen, dass diese Ablehnung endgültig sei und vielen Tieren Leiden und Qualen erspart.
Wer bei diesem Angebot nicht aufmerksam wird, schwimmt vielleicht im Geld oder hat genügend Solar- und andere Quellen um seinen Bedarf zu decken. Wer das Angebot genauer studiert, liest dass diese Energie von einem Mann in den USA erfunden worden sei und er versucht habe, damit Krankheiten zu heilen. – Auch das Wetter in Südafrika könne verbessert werden, weil diese Energie bei Bedarf Regnen lässt, Düstere Wolken weghaut und Elektrosmog kurzum verschwindet. Radiomasten, Handys und so weiter werden unschädlich und dass Blümchen und Bienchen viel besser leben als vorher. Frust verschwindet und die Abstrahlungen von AKWs sind einfach weg, und als Höhepunkt verschwinden leidige Krankheiten die früher oft das Ableben des Patienten zur Folge hatten.
pte20120221026
Bluttest stellt Depression fest
Neun Biomarker sollen Diagnose "objektiver" machen
Cambridge (pte/21.02.2012/13:55) Ob ein Mensch an Depression leidet oder nicht, könnte die Medizin schon bald auch per Bluttest feststellen. Forscher der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu berichten in der Zeitschrift "Molecular Psychiatry", dass sich die Erkrankung auch über bestimmte Biomarker diagnostizieren lässt, und zwar mit hoher Präzision. Bestätigt sich das Ergebnis der Pilotstudie in weiteren Forschungen, könnte dies das Bild der Depression gehörig verändern.
Blutentnahme statt Couch
Die Wissenschaftler um George Papakostas untersuchten 36 Erwachsene mit starker Depression sowie 43 Gesunde als Kontrollgruppe. Sie überprüften deren Blutproben auf neun verschiedene Biomarker, die man bisher mit Depressionssymptomen in Verbindung bringt, darunter das Entzündungshemmer-Protein Alpha-1-Antitrypsin, der für die Entwicklung und Aufrechterhaltung von Neuronen zuständige Wachstumsfaktor BDNF, das Stresshormon Cortisol oder andere Hormone wie Prolaktin und Resistin.
Ziel der Studie war zu zeigen, ob eine objektive Bestimmung von Depression die Diagnose-Genauigkeit verbessert. Dies trifft laut den Forschern zu, konnte doch bei 33 der 36 Patienten die Depression festgestellt werden. Ein weiterer Replikationsversuch mit 31 Diagnostizierten von 34 Patienten zeigte eine ähnliche Treffsicherheit. "Patienten erkennen ihre Krankheit somit vielleicht eher als behandelbare Krankheit statt sie nur mit Selbstzweifel und Stigma in Verbindung zu bringen", beschreibt Studien-Koautor John Bilello mögliche Vorteile des Ersatzes der psychologischen Diagnose durch biologische Techniken.
Kippstuhl-Diagnose
Geht es nur um die Geschwindigkeit, gibt es jedoch auch andere Formen der Diagnose. Australische Forscher haben eine Technik patentiert, die in einer Stunde mittels eines Kippstuhls und Ohrelektroden Depression, Schizophrenie und andere Krankheiten erkennen soll. Grundlage ist die Messung von Gehirnmustern des Gleichgewichtssystems, das wiederum eng mit Emotionen verbunden ist . Durchgesetzt hat sich die Technik allerdings bisher kaum.
Abstract zur Studie unter http://www.nature.com/mp/journal/vaop/ncurrent/full/mp2011166a.html
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Universitäre Psychiatrische Dienste Bern - Forensisch-psychiatrische Station eingeweiht
21. Oktober 2011 – Medienmitteilung; Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion
Psychisch Kranke im Strafvollzug und gewaltbereite Menschen mit fürsorgerischem Freiheitsentzug können im Kanton Bern unter gesicherten Bedingungen behandelt werden. Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer hat am Freitag (21.10.2011) in Bern die forensisch-psychiatrische Station der Universitäten Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) eingeweiht.
Regierungsrätin Egger-Jenzer zeigte sich erfreut darüber, dass die Lücke bei der Behandlung von psychisch Kranken im Strafvollzug und gewaltbereiten Menschen mit fürsorgerischem Freiheitsentzug im Kanton Bern nun geschlossen werden konnte. Die neue forensisch-psychiatrische Station bietet 14 Plätze für Frauen und Männer mit einem erhöhten Sicherheitsbedarf. Die Patientinnen und Patienten werden durch Fachleute aus Medizin, Pflege, Psychologie, Sozialarbeit und Therapie behandelt und betreut. Die geschlossene Station ist ausbruchsicher. Im Innern gibt es aber für die Patientinnen und Patienten möglichst viel Freiheit. Trotz der hohen Sicherheitsanforderungen herrscht in der neuen Station keine Gefängnisatmosphäre. Die Räume sind lichtdurchflutet und die Wände sind in Farben mit beruhigender Wirkung angestrichen. Gitter vor den Fenstern fehlen.
Für die neue Station wurde ein Teil des Gebäudes Alte Klinik in knapp anderthalb Jahren umgebaut und mit einem Neubau ergänzt. Im gleichen Zug wurden weitere Bereiche in der Alten Klinik für die therapeutischen Dienste der UPD baulich angepasst. Die Baukosten belaufen sich auf 12 Millionen Franken.
Mediendokumentation
Referat Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer, Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin (PDF 34 KB)
Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern
Referat Regula Mader, Vorsitzende der Geschäftsleitung Universitäre Pychiatrische Dienste Bern (PDF 29 KB)
Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern
Baubroschüre (PDF 3185 KB)
Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern
Ausblick aus dem Obergeschoss (JPEG 2135 KB)
Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern
Stationszimmer (JPEG 1431 KB)
Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern
Patientenzimmer (JPEG 1548 KB)
Einweihung forensisch-psychiatrische Station der Universitäre Psychiatrische Dienste Bern
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Wachkoma-Patienten kontaktfähiger als vermutet
Durch EEG und fMRT gezeigt: Menschen geben im Wachkoma Feedback
Stuttgart (pte/10.01.2012/16:15) Ärzte schätzen die Reaktionsfähigkeit von Wachkoma-Patienten häufig falsch ein, so die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN)http://dgkn.de
. "Unsere Experten vermuten, dass die Kommunikation zwischen Patienten und Ärzten besser sein kann", sagt DGKN-Sprecherin Christina Weddig gegenüber pressetext. Die Forscher haben mit hochauflösender Elektroenzephalografie (EEG) und funktioneller Kernspintomografie (fMRT) gezeigt, dass Wachkoma-Patienten reagieren.
Bewusstseinsskalen wichtig
Das Ergebnis der Untersuchungen: Jeder Fünfte weist etwa in speziellen EEG-Verfahren Hinweise für bewusste Reaktionen auf, die Standardverfahren nicht erkennen. Die DGKN fordert daher, funktionelle Bildgebungsverfahren sowie spezielle elektrophysiologische Verfahren bei der Beurteilung von Wachkoma-Patienten häufiger einzusetzen.Wachkoma-Patienten zeigen augenscheinlich keinerlei Bewusstsein für ihre Umgebung oder sich selbst - obwohl ihre Augen offen sind.
Um die Reaktionsfähigkeit dieser Patienten zu ermitteln, sollten Ärzte Bewusstseinsskalen nutzen. Das international bewährte und standardisierte klinische Diagnoseinstrument, die sogenannte Coma Recovery Scale-Revised (CRS-R), kommt nach Schätzungen der DGKN aber bisher bei weniger als fünf Prozent der Wachkoma-Patienten zum Einsatz. Mit dem CRS-R untersuchen Ärzte systematisch akustische, visuelle, motorische und verbale Reaktionen auf Reize, sowie den Aktivierungsgrad des Nervensystems.
"Neueste Erkenntnisse zeigen jedoch, dass wir unser Verständnis vom Wachkoma grundlegend verändern müssen", so Andreas Bender, Leiter des Therapiezentrums Burgau und Spezialist für Hirnschäden. Denn Studien deuten darauf hin, dass elektrophysiologische und bildgebende Verfahren wie EEG und fMRT zusätzliche Reaktionen beiWachkoma-Patienten messen, die Verhaltensbeobachtungen von außen nicht erkennen lassen. So weisen rund 17 Prozent der Patienten typische Aktivierungsmuster vergleichbar mit denen gesunder Probanden im fMRT auf.
Einfache Kommunikation möglich
"Teilweise war sogar eine einfache Kommunikation mithilfe des fMRT-Signals möglich", sagt Bender. Dabei konnte ein Patient während der fMRT-Untersuchung richtige Ja- oder Nein-Antworten auf autobiografische Fragen geben. Bildgebende Verfahren hätten daher in den vergangenen Jahren einen Paradigmenwechsel bei der Beurteilung von Wachkoma-Patienten hervorgerufen. Da die fMRT allerdings sehr aufwendig, teuer und störanfällig ist, bietet sich das EEG als alltagstauglichere Untersuchungsmethode zur Prüfung der Hirnfunktion der Betroffenen an.
"Auch mit dieser Methode konnten eindrucksvolle Erkenntnisse gewonnen werden: Bei verbalen Aufforderungen und Tonsignalen werden bestimmte Hirnregionen aktiv, und es kommt zu einer Veränderung des EEG-Frequenzspektrums", so Bender. In einer aktuellen Studie reagierten drei von 16 Wachkoma-Patienten auf verbale Aufforderungen, die mit der CRS-R nicht erfasst wurden.
"Unterhalb der Schwelle der klinischen Beobachtbarkeit mit Komaskalen gibt es somit bei etwa jedem fünften bis sechsten Patienten eindeutige Hinweise für bewusste Interaktionen mit der Umwelt", fasst Bender die Ergebnisse zusammen. Die Rate der Fehldiagnosen bei Wachkoma-Patienten liege daher höher als bisher vermutet, schätzen Experten der DGKN.
PM info@spawp.org

Nebelversicherung als Marketing-Gag
(Bund CH) Nicht nur Skigebiete können sich absichern, sondern auch die Gäste, jedenfalls an einem Urlaubsort im Berner Oberland. Seit einigen Jahren bietet die dortige Tourismusorganisation eine „Nebellos-Versicherung“ an. Dir Bedingungen: Wenn an dem Ort um 11 Uhr noch Nebelliegt, werden dem Gast Ausgaben wie Hotelübernachtung, Skiliftkarte oder Heli-Rundflug zurückerstattet – bis zu insgesamt Fr. 2000. Die Versicherung kann beim örtlichen Verkehrsbüro abgeschlossen werden und seit einem Jahr nur noch zusammen mit einer Annullationskostenversicherung. Preis, 6,3 % der Buchungssumme. Ungefähr jeder 3. Kunde versichert sich so, sagen die Tourismusleute. Ausbezahlt werden musste bisher noch kein Rappen, da dieser Ort nur 4-5 Nebeltage im Jahr verzeichnet.
Lärmversicherung ein Bedürfnis das nicht gedeckt wird
Derselbe Ort der den Gästen alles Unangenehme vom Leib hält, hat punkto Lärm andere Sorgen. Hier wurde keine Versicherung angeboten, stattdessen legte die Kirchgemeinde die Zeit für Beerdigungen auf 12.00-12.30 Uhr fest, da dies die einzige Zeit wäre, wo das „lärmmässig“ machbar wäre. Da von den Verstorbenen noch keine Beschwerden eingegangen sind, hat dies bisher so restriktiv durchgeführt werden können, selbst wenn Lärm mit den Worten Kurtaxe, Ruhe, Erholung etc überhaupt nicht zusammenpassen. – wo dieser Ort liegt, erfahren Sie spätestens wenn Sie einmal selber dort sind.
PM www.spawp.org mediapress

Pest: Wirkmechanismus von Hemmstoffen geklärt
Auf Madagaskar leben nach wie vor resistente Pesterreger-Stämme
Würzburg (pte/13.01.2012/12:40) Wissenschaftler der Universitäten Würzburg http://uni-wuerzburg.de und Stony Brook http://stonybrook.edu haben den Bindungs- und Wirkmechanismus von zwei neuen Hemmstoffen aufgeklärt, die den Erreger der Pest, das Bakterium Yersinia pestis, angreifen. Die Stoffe stammen von der Gruppe der Pyridone. Die neuen Hemmstoffe lagern sich an das Bakterienenzym FabV an und behindern es bei seiner Arbeit. Dieses Enzym vollzieht bei der Produktion der bakteriellen Fettsäuren den letzten Arbeitsschritt.
Fettsäuren entscheidend
Wird das Enzym blockiert, stirbt der Pesterreger ab. Denn ohne Fettsäuren kann er seine schützende Umhüllung, die Zellmembran, nicht instand halten. "Noch aber hemmen die beiden Stoffe das Enzym nicht gut genug - davon, dass ein Medikament auf den Markt kommt, sind wir noch weit entfernt", sagt Professorin Caroline Kisker vom Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg, gegenüber pressetext.
Kisker und ihre Kollegen werden die neuen Hemmstoffe weiter analysieren. In ihren Labors hantieren die Wissenschaftler nicht mit Pesterregern, sondern mit dem isolierten Enzym. Im Verbund mit den Hemmstoffen bringen sie es in eine kristalline Form. In diesem Zustand können sie im Detail analysieren, wie die Hemmstoffe sich an das Enzym anlagern.
Pest: Wirkmechanismus von Hemmstoffen geklärt
Auf Madagaskar leben nach wie vor resistente Pesterreger-Stämme
Afrika bleibt Schwerpunkt
In Europa gilt die Pest als besiegt. In Madagaskar, im Kongo und in Peru ist der Erreger wieder aufgetreten. Pariser Forscher haben 2010 sogar zwei Pesterreger-Stämme gefunden, die nicht mehr auf Antibiotika reagieren. Beide stammten aus Madagaskar. Die südöstlich von Afrika gelegene Insel ist ein Schwerpunkt der weltweiten Pestausbrüche: 2010 wurden dort 313 Krankheitsfälle bekannt, so die Statistik der WHO http://who.int . Am zweithäufigsten trat die Infektion im Kongo auf (152), gefolgt von Peru mit 27 Fällen.
"Der Mensch ist nicht per se der Träger der Pest", sagt Jochen Kuper von der Uni Würzburg gegenüber pressetext. Die Erreger der Pest leben normalerweise in Nagetieren, vor allem in Ratten. Durch die Stiche infizierter Rattenflöhe können sie auf den Menschen übertragen werden. Nach einem bis sieben Tagen stellen sich dann unter anderem hohes Fieber und Schüttelfrost ein. Dazu kommen schmerzhafte Schwellungen der Lymphknoten, die dadurch wie Beulen auf der Haut hervortreten. In seltenen Fällen platzen die Beulen nach außen auf.
Mediapress
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Dr. Peter W. Meier, CH-3775 Lenk
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UVEK benutzt irreführende Argumente: Stellungnahme zu den Behauptungen des UVEK über die Franz Weber-Initiative "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen".UVEK benutzt irreführende Argumente: Stellungnahme zu den Behauptungen des UVEK über die Franz Weber-Initiative "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen".
Montreux (ots) - War es Angstmache? Stiftet das UVEK mit Absicht Verwirrung? Die heutige Medienkonferenz des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) über die Initiative "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen" wirft Fragen auf. Man wird den Verdacht nicht los, dass Bundesrätin Doris Leuthard und der Bündner Regierungsrat Hansjörg Trachsel die Medienkonferenz bewusst benutzten, um mit irreführenden Behauptungen Ängste in der Bevölkerung zu schüren.
So vermischten die Exponenten mehrfach die Begriffe Zweitwohnungen und kommerziell vermietete Ferienwohnungen. Sie behaupteten, die Zweitwohnungsinitiative tangiere die für die Bergregionen sehr wichtige Parahotellerie. Damit fechten sie mit falschen Argumenten, denn als Zweitwohnung wird eine zweite Wohnung bezeichnet, die von Privatpersonen während des Jahres nur zeitweise zur Ferienzwecken genutzt wird.
Nicht unter den Begriff Zweitwohnung fallen: · Ferienwohnungen, die kommerziell vermietet werden (Parahotellerie). Diese werden auch viel stärker genutzt (durchschnittlich 200 Nächte) als Zweitwohnungen (30 bis 60 Nächte/Jahr). · Nebenwohnsitze für Schul- und Arbeitszwecke. Die Ferienwohnungen dürfen auch nach Annahme der Initiative weiter gebaut und vermietet werden. Das Kriterium zur Definierung der Zweitwohnungen ist die Dauer der Bewohnung. Also fallen sogenannte Miet-Ferienwohnungen nicht unter die Begrenzung.
Weiter behaupteten Leuthard und Trachsel fälschlicherweise, die Initiative verunmögliche eine Umnutzung bestehender Wohnungen zu Zweitwohnungen. Der Initiativtext enthält jedoch nur eine Begrenzung der Anzahl von zukünftig zu bewilligenden Baugesuchen, tangiert also die bestehenden Wohnungen nicht. Bei Beerbung einer Erstwohnung durch nichteinheimische Erben besteht gemäss dem Initiativtext keine Verpflichtung zu einer Veränderung. Im Übrigen wird das Ausführungsgesetz Fragen wie Definition der Zweitwohnung und Ausnahmen bei Härtefällen festlegen.
Eine weitere Behauptung der Exponenten: Gemeinden, in denen heute der Anteil an Zweiwohnungen noch unter 20 Prozent liegt, sähen sich nach Annahme der Initiative einer grösseren Nachfrage nach Bauland ausgesetzt, was die Zersiedlung verstärke. Tatsache ist: Auch Zweitwohnungen dürfen nur in der Bauzone gebaut werden. Eine Verlagerung ist deshalb nur insoweit möglich, als eine noch nicht überbaute Wohnbauzone in einer Gemeinde mit weniger als 20 Prozent Zweitwohnungen besteht. Gemeinden können im Übrigen auch tiefere Zweitwohnungs-Anteile in ihrer Bauordnung festschreiben.
Interessant ist, dass selbst der Bundesrat unsere Auffassung teilt, "dass es im Zweitwohnungsbau strenge Vorschriften braucht" (Medienmitteilung vom 13.1.2012). Der vom Parlament ausgearbeitete indirekte Gegenvorschlag ist indessen eine Scheinlösung: er ist nicht griffig und verhindert auch in Zukunft den uferlosen Bau von Zweitwohnungen nicht.
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Dr. Peter W. Meier, CH-3775 Lenk

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Fleisch erhöht Risiko
Schon ein Würstchen am Tag steigert Erkrankungsgefahr um 19 Prozent
Stockholm (pte/13.01.2012/10:00) Einen Zusammenhang zwischen dem Essen von verarbeitetem Fleisch wie Speck oder Wurst und Bauchspeicheldrüsenkrebs haben Wissenschaftler des Karolinska Institutet http://ki.se
hergestellt. Eine zusätzliche Menge von 50 Gramm pro Tag, das entspricht in etwa einem Würsten, soll das Krebsrisiko um 19 Prozent erhöhen.
Geringe Wahrscheinlichkeit
Die Wahrscheinlichkeit überhaupt an dieser seltenen Krebsform zu erkranken, bleibt jedoch laut Cancer Research UK gering. Einer von 77 Männern und eine von 79 Frauen erkranken. Laut Sara Hiom vom World Cancer Research Fund http://wcrf.org
sollten neben Fettsucht auch andere Risikofaktoren bei Bauchspeicheldrüsenkrebs berücksichtigt werden.
Rotes und verarbeitetes Fleisch wurde bereits mit Darmkrebs in Verbindung gebracht. Die britische Regierung empfiehlt daher seit 2011, dass nicht mehr als 70 Gramm pro Tag gegessen werden sollen. Die leitende Wissenschaftlerin Susanna Larsson betont, dass ein Zusammenhang mit anderen Krebsarten durchaus umstritten ist, berichtet die BBC.
50 Gramm pro Tag gefährlich
"Es ist bekannt, dass das Essen von Fleisch das Risiko bei Darmkrebs erhöht", sagt Larsson. Für die aktuelle Studie wurden die Daten von elf wissenschaftlichen Untersuchungen und 6.643 Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs analysiert. Es zeigte sich, dass das Essen von verarbeitetem Fleisch das Krebsrisiko erhöht.
Pro konsumierten 50 Gramm am Tag erhöht sich das Risiko um 19 Prozent. Das bedeutet, dass zusätzliche 100 Gramm das Risiko bereits verdoppeln. Larsson unterstreicht, dass die Prognose bei dieser Krebsart schlecht ist. Genauso wichtig wie eine frühe Diagnose sei daher zu wissen, was das Risiko einer Erkrankung erhöhen kann.
Diese Resultate stehen noch in der Erforschung, wir zeigen einen weg auf, wohin es vielleicht gehen könnte und schaffer für Patienten Kontakt zum Forschungsinstitut. Dennoch verweisen wir Sie bei Verdacht auf Darmkrebs an den Onkologen, bei Nahrungsumstellung an einen Ernährungsberater.
SPAWP – mediapress Dr. Peter W. Meier CH-3775 Lenk

Investoren gieren nach deutschen Handelsimmobilien
Deutlicher Anstieg des Einzelhandelsinvestitionsvolumens
Shoppingcenter: bei Investoren beliebt
Berlin (pte/14.01.2012/06:15) Der Einzelhandel bleibt weiterhin Favorit bei Immobilieninvestoren. Die enorme Nachfrage aus dem In- und Ausland nach deutschen Handelsimmobilien setzte sich auch im Schlussquartal 2011 mit ungebremster Dynamik fort, wie eine Analyse des Immobilienberatungsunternehmens CBRE http://cbre.de
zeigt. Besonders ausländische Investoren zeigen dabei wieder verstärkt Interesse. "Mit Lehmann zogen viele internationale Anleger 2008 massiv Gelder aus dem deutschen Markt ab. Wir sehen nun eine Veränderung, auswärtige Anleger investieren wieder verstärkt am robusten deutschen Einzelhandelsimmobilienmarkt", so Jan Dirk Poppinga, Head of Retail Investment bei CBRE in Deutschland, im Gespräch mit pressetext.
Sicherer Anlagehafen
2011 wurden insgesamt 10,55 Mrd. Euro in diese Nutzungsart investiert. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich somit der Investmentumsatz deutlich um 36 Prozent. Nach wie vor ist weltweit sehr viel Liquidität auf der Suche nach sicheren Investitionsmöglichkeiten unterwegs und steuert laut CBRE gerade in Krisenzeiten wie diesen zunehmend den sicheren Anlagehafen Deutschland an. Denn aufkeimende Rezessionssorgen in der Eurozone werden das Wirtschaftswachstum hierzulande 2012 zwar verlangsamen, aber weiter positiv entwickeln. Die positiven Arbeitsmarktzahlen und steigenden Haushaltseinkommen lassen die Einzelhändler und Investoren zuversichtlich ins neue Jahr blicken.
Rund 4,3 Mrd. Euro und somit 41 Prozent des gesamten Einzelhandelstransaktionsvolumens 2011 stammten von ausländischen Akteuren. Im Jahr zuvor lag der Anteil an grenzüberschreitenden Investitionen bei 37 Prozent oder 2,8 Mrd. Euro. "Vor allem Pensionskassen und Versicherungsgesellschaften aus dem angloamerikanischen Raum haben den deutschen Markt im Visier", unterstreicht Poppinga.
Shopping-Center beliebt
Bezüglich der einzelnen Objekttypen innerhalb der Anlageklasse dominierten 2011 die Shopping-Center. "Diese erlauben mit ihren hohen Investmentvolumina gerade institutionellen Investoren, mit einer Transaktion einen hohen zwei- oder dreistelligen Betrag im Vergleich etwa zu zehnjährigen Bundesschuldtiteln höher rentierlich zu investieren", erklärt Poppinga. Eine deutliche Wiederbelebung war im Vergleich zum Vorjahr im Bereich der innerstädtischen Geschäftshäuser in 1A-Lagen zu sehen. Ein weniger starker Anstieg war im Segment der Fachmärkte und Fachmarktzentren zu beobachten.
Aktivste Investorengruppe auf Käuferseite waren Asset-/Fondsmanager mit knapp 2,8 Mrd. Euro (26 Prozent des Gesamtvolumens) sowie Offene Immobilien- und Spezialfonds mit 2,6 Mrd. Euro (25 Prozent). Trotz der anhaltend hohen Nachfrage nach deutschen Einzelhandelsimmobilien blieben die Nettoanfangsrenditen im Einzelhandelssegment gegenüber dem Vorquartal stabil.
Die Redaktion bbietet Ihnen diesen Bericht an, ohne auf die Sicherheit des Investitionsobjektes einzugehen.
(Ende) SPAWP-mediapress Dr. Peter W. Meier

Weihnachtszeit - Spendenzeit:
Verzeichnis der Deutschen Tierheime nach Postleitzahl.
Die Heime wurden von und nicht geprüft.
Diese Vereine sollten auch anlaufstellen bei Problemen mit Fundtieren etc sein.

pte-Microsoft macht Spammer-Jagd auf Aids
Supercomputer beschleunigen Suche nach Angriffspunkten
Durban (pte/08.12.2011/06:10) Das HI-Virus ist für den Körper dasselbe wie Spam für ein E-Mail-Programm. Mit diesem Ansatz will sich Microsoft künftig an der Erforschung von Mitteln gegen Aids beteiligen. Im Zuge seiner Research-Connections-Initiative http://research.microsoft.com soll Data Mining künftig die Suche nach geeigneten Angriffsstellen gegen den Erreger beschleunigen. Erste Ergebnisse wurden soeben im südafrikanischen Durban präsentiert.
Immunsystem ist Filter
pte-"Unser Immunsystem ist wie ein Spamfilter, der versucht, das HI-Virus zu blockieren. Analog zu den Spammern versucht auch das Virus, durch ständige Mutation das Immunsystem auszutricksen", erklärt David Heckermann, einer der Erfinder des Spamfilters bei Microsoft. Das mündete in die Programmierung der Software "PhyloD", deren Algorithmus Viren danach untersucht, wie sie mit dem Immunsystem des Menschen interagieren.
Schwachstellen des Virus
Getestet wurde dieser Ansatz bisher anhand von Daten aus Universitäten, Krankenhäusern und anderen Forschungseinrichtungen, wobei Microsoft für die aufwändige Auswertung mehrere Rechenzentren zur Verfügung gestellt hat. Entdeckt wurden dabei sechsmal soviel mögliche Angriffspunkte des Virus als bisher bekannt. Die Forscher wollen die Entwicklung eines Impfstoffes somit beschleunigen und die Technik auch auf Brust- und Prostatakrebs ausweiten.
Es ist sehr zu hoffen dass diese Schritte besonders beim Krebs Erfolge zeigt, denn die bisher üblichen Thjerapien waren ja alles andere als angenehm. Wenn sich da die Lebensqualität verbessern liesse, könnte manches Elend auf der Welt beendet werden.
Dr. Peter W. Meier, 3775 Lenk
www.spawp.org

1. Dezember 2011 - 16:54 – dustydoc
SPAWP Inc, 2004 in Nevada gegründete Medienagentur hat seine Schwerpunkte auf Tier und Umweltschutz gelegt.
Die deutschsprachige Redaktion wird autonom von Dr. phil. Peter Meier, u.a. Mitglied des Berner Forum für Kriminalwissenschaften und seit 1980 teils als freier Journalist/Fotograf und teils als Fachreporter auf diversen Gebieten tätig. Mitglied des DVPJ geführt, in Zusammenarbeit mit einigen freien Journalisten . Dr. Meier hat in den USA eine Ausbildung in Computer Investigations gemacht, um möglichst Profunde Recherchen zu machen.
Dr. Meier ist fasziniert von Aufklärungsarbeiten.
Durch die Erweiterung des Tätigkeitsgebietes auf insgesamz 4 Kontinenten, können wir Verbreitung von PR Arbeiten professionell in den jeweiligen Landessprachen anbieten. Auch unsere Kanäle zu den Kath., Griech. Orthodox, Russisch Orthodoxen Kirche, und Armenischen Kirche haben gute Kontakte geschaffen.
Da sich herausstellte, dass der Mensch selber Schutz und Hilfe. Man beachte nur die fiesen Tricks der Rohrsanierer, welche als "billige" Lösungen den alten Wasserleitungen einen Kunststoff-Ueberzug verpassen. Das Material das dazu gebraucht wird (Bisphenol a) ist krebserregend und Hormonverändernd.
Komischerweise findet man keine Hinweise auf den Einsatz dieses Giftes wenn eine Immobilie verkauft werden soll, der neue Besitzer darf sich also langsam durch den Giftmüll arbeiten und muss schwere Erkrankungen riskieren.
Da der krankmachende Stoff keion eigentliches Lebensmittel ist, muss keine Erklärung wie GIFT angebracht werden. Viele weitere solche Sachen sehen wir als Teil unseres Arbeitsgebieres und wir stellen unsere Kanäle und Verbindungen auch gerne Kollegen zur Verfügung.
Dr. Peter W. Meier, CH.3775 Lenk
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Vogelfütterung im Winter
Man empfiehlt bei eisigen Temperaturen und Schneelage eine sachgemäße Zufütterung, damit
Nahrungsengpässe bei unseren Vögeln vermieden werden können.
Ausreichende Futtermengen sind vor allem im Winter sehr wichtig, um
den hohen Energieverlust, der im Winter leicht zustande kommt,
ausgleichen zu können.
Nur so kann das Überleben einzelner Individuen gesichert werden. Zu
beachten ist aber, dass Vogelfreunde auf das richtige Futter
zurückgreifen und für einen hygienisch einwandfreien Futterplatz
sorgen.
Generell gilt: Speisereste sind zur Fütterung nicht geeignet.
Wichtig ist die Futtervielfalt. Diese sollte auf die Bedürfnisse der
Vögel abgestimmt werden. Entsprechend hochwertige Futtermischungen
gibt es im Handel. "Körnerfresser wie Spatzen oder Meisen bevorzugen
Sonnenblumenkerne und Hanfsamen. Weich- und Insektenfresser wie z.B.
Amsel, Drosseln oder Rotkehlchen mögen getrocknete Beeren, gemahlene
Nüsse oder zerkleinerte Äpfel. Feuchtes Futter wie Obst sollte nicht in
größeren Mengen ausgelegt werden, da es gefrieren könnte.
Am besten ist es mehrere Futterplätze anzubieten, damit viele
Vogelarten das Nahrungsangebot in Anspruch nehmen können.
Zu empfehlen sind Futtersäulen oder -trichter, da darin das Futter
nachrutscht und sauber und trocken bleibt. In klassischen
Vogelhäuschen können Obst, Sämereien oder Fettfutter angeboten
werden. Aber auch hier muss auf Sauberkeit geachtet werden, denn an
einer verunreinigten Futterstelle können sich schnell
Infektionskrankheiten verbreiten. Daher ist es wichtig, Restfutter
und Kot täglich zu entfernen. Außerdem sollte der Platz vor
Witterungseinflüssen geschützt werden und die Vögel sollten die
Futterstelle im Umkreis von drei Metern überblicken können, um
rechtzeitig auf Feinde reagieren zu können.
Auch Wasservögel haben bei Dauerfrost Probleme bei der
Nahrungssuche und können durch geeignete Futtergaben wie Getreide,
Eicheln, Hühnerfutter, Obst, kleine Brotmengen oder spezielles
Wasservogelfutter unterstützt werden. "Es sind hier allerdings die
gesetzlichen Regelungen wie Fütterungsverbote der Gemeinde zu
berücksichtigen."
Eine wohldurchdachte Vogelfütterung hilft einzelnen Tieren, über
den Winter zu kommen, und für uns Menschen bietet sich ein spannendes
Naturerlebnis. Um nachhaltig den Artenrückgang zu stoppen ist aber
die Bewahrung der natürlichen Nahrungsgrundlagen unerlässlich.
Naturnahe Gärten mit Beerensträuchern, abgefallenem Obst, Büschen und
Laubhaufen als Unterschlupf für Kleintiere garantieren auch in harten
Zeiten einen vollen Magen.
Dr. phil. Peter W. Meier, SPAWP Pressedienst, CH3775 Lenk

25.11.2011 Deutscher Tierschutzbund
Affenversuche in Bremen, noch kein Entscheid gefallen
Per Eilbeschluss hat das Bremer Oberverwaltungsgericht entschieden, dass eine einstweilige Anordnung des Verwaltungsgerichts von 16.06.2010 um ein Jahr verlängert wird. Diese nun ausgelaufene Anordnung hatte Kreiter 2010 erstritten, nachdem ihm die Bremer Gesundheitsbehörde die Genehmigung, der von ihm beantragten Hirnversuche an Affen und Ratten, aus ethischen Gründen verweigert hatte. Damals betonte das Gericht, dass es nur im Rahmen einer Folgenabwägung eine vorläufige Entscheidung gefällt habe - der aktuelle Gerichtsbeschluss wurde auf derselben Grundlage gefällt. Das Gericht stellte ausdrücklich fest, dass der Ausgang des noch anhängenden Hauptsacheverfahrens, bei dem es um die grundsätzliche Rechtmäßigkeit der behördlichen Entscheidung geht, offen sei.
Der Vorsitzende des Bremer Tierschutzvereins und Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, kommentiert die Gerichtsentscheidung wie folgt: „Es ist für die mehr als 20 Affen in Kreiters Labor eine schreckliche Entscheidung, dass ihr Leiden immer noch kein Ende hat. Andererseits sind wir froh, dass das Gericht nicht auch noch der geplanten Aufstockung der Versuche und ihrer Weiterführung über drei Jahre einen Freibrief erteilt hat."
Laut Apel sei es nicht zu erwarten gewesen, dass das Oberverwaltungsgericht einem laufenden Verfahren vorgreift und das sofortige Ende aller Affenversuche verfügt. Es sei auch schmerzhaft, in der Begründung des Gerichtes erneut lesen zu müssen, dass einerseits dem Tierschutz als Staatsziel ein hoher Rang zukomme, andererseits aber den Interessen des Forschers Vorrang eingeräumt werde. „Ich warte auf den Tag, an dem auch die Bremer Gerichtsbarkeit bestätigt, dass massives Leiden hochintelligenter und sensibler Tiere nicht dadurch gerechtfertigt werden kann, dass dadurch Forschungsanstrengungen beeinträchtigt werden könnten. Das sind wir den Tieren und unserem Grundgesetz schuldig. Es kann nicht sein, dass immer wieder „abgewogen" und am Ende zu Lasten der Tiere entschieden wird. Und dafür werden wir auch weiter kämpfen!"
Dass bei dem im Jahr 2008 begonnenen Rechtsstreit zwischen der Universität Bremen und der Bremer Gesundheitsbehörde noch immer keine endgültige Entscheidung gefallen und es nur dadurch überhaupt möglich ist, dass die Affenversuche auf der Grundlage von Eilbeschlüssen „häppchenweise" fortgesetzt werden, stößt bei Apel auf Widerspruch: „Bei aller Sorgfaltspflicht dürfen wir nicht vergessen, dass jeder weitere Tag, an dem die Affenversuche weitergehen, mit unsäglichem Tierleid verbunden ist", so Apel abschließend.
Dr. phil. Peter W. Meier, SPAWP Pressedienst, CH3775 Lenk

1a Energie zu verkaufen
Wo gibt es dieses Wundermittel, natürlich bei Ebay, im Internet und verschiedenen Fachgeschäften aber angefangen hat die sache so: Der Begriff Orgon wurde von Wilhelm Reich geprägt. Andere sagen zu dieser Energie Chi, Prana, vital energy oder Lebenskraft. Sie regnet 24 Stunden, 365 Tage im Jahr flächendeckend vom Himmel und wird von vielen Menschen über die Handchakren und oder das Scheitelchakra wahrgenommen. Da dieses Orgon so nicht in den Handel gebracht werden kann, wurden verschiedenste Gerätchen gebaut welche Orgon oder wie das bei dem Hersteller gerade heisst abgeben und eigentlich die Probleme der Welt längst im Griff haben sollten. Heilpraktiker bedienen sich auch diesen vielfältigen Apparätchen und wenn man sie zB gegen Dunkle Wolken einsetzt, tauchen nachher schwarze Hubschrauber am Himmel auf.
Immer findet sich in irgendeiner art der folgende Hinweis:
„Zitatausschnitte - Orgonit ist vergleichbar feinstofflicher Energie, der Ur-schöpfungskraft. Diese Urschöpfungskraft kann von der Schulwissenschaft u.-medizin mit ihren heutigen Instrumenten noch nicht gemessen und nachgewiesen werden und wird aus diesem Grund von ihr nicht anerkannt. Die hier angebotenen Orgonit Produkte ersetzen keine Behandlung im schul - medizinischen Sinne und stellen keine medizinischen Produkte dar. Sämtliche, in den Artikelbeschreibungen aufgeführten positiven Wirkungen, beruhen auf persönlichen Empfindungen. Der Verkauf der Orgonit Produkte erfolgt ausschließlich als Schmuck und Kunstobjekt. Wir als Entwickler von Orgonit sind weder Ärzte noch Heilpraktiker und geben mit dem Verkauf von Orgonit Produkten keine Heilversprechen, Therapieanleitungen oder dergleichen ab.
Uns ist es mit unseren Orgonit gelungen eine Quelle dieser wundervollen Energien zu schaffen und für jeden ganz einfach nutzbar zu machen. Durch geschickte Anordnung von verschiedenen Steinen, Edelsteinen, Metallen wie Kupfer , Bronze und Gold in einem ungiftigen Harzist es uns geglückt die Urenergie zu binden und jederzeit abrufbar vorzuhalten.
Wir fühlen uns wohler und sind leistungsfähiger. Wir haben an uns beobachtet, dass der Körper anfängt sich zu entgiften. Wenn manchmal ein Unwohlsein auftritt, legen wir auf den Stellen einen Orgon „Generator“ und bemerken oft sehr schnell eine Linderung. ENDE der Zitatausschnitte“
Der Leser hat wohl gemerkt dass diese Epoxiharz-Gebilde (welche oft noch das Krebserregende Bisphenol a enthalten) nicht einmal den Sinn als abstraktes Kunstwerk erfüllen und Preise von über 100 Euro bis beinahe ins Unendliche nur den Herstellern helfen.
Fazit auf alle Fälle ist, dass solche Kunstwerke herumstehen dürfen, aber dass es wohl kriminell ist, einen Arztbesuch zu unterlassen wegen solchen Phantasien. Vielleicht ist der Ursprüngliche Hersteller und Erfinder von Orgon-Energie im einem US Gefängnis gestorben.
Dr. phil. Peter W. Meier
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